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Logopädie

Unser Logopädie-Team

Unsere Logopädinnen der K- Schule (von links nach rechts): Sibylle Würfel, Ingrid Mairinger, Claudia Dreher

Metaphon nach Tanja Jahn

Metaphon ist ein Konzept zur Therapie von Lautbildungsstörungen. Dabei werden nicht  einzelne Laute, sondern Lautgruppen zusammengefasst und geübt.

HOT- ein handlungsorientierter Therapieansatz

In alltagsrelevanten Handlungsabläufen z.B. Tee kochen oder Obstsalat zubereiten, werden Wortschatz und Sprachverständnis, Reihenfolge und grammatikalische Fähigkeiten geübt.

Assoziationsmethode nach Mildred McGinnes

Diese Methode ist geeignet für Kinder mit geringem Wortschatz. Bilder mit denen man eine Bewegung verbindet dienen als Grundlage für Laute z.B. der Scheibenwischer macht „SCH“. Erleichtert wird das Zusammensetzen der Laute zu Bildern (=Wörter) durch farbliche Reihenfolgen (rot – blau – rot …).

F.O.T.T. nach Kay Coombes

Diese Therapieform eignet sich für Kinder mit neurologisch bedingten Problemen beim Essen und Trinken sowie der Mundpflege. Gearbeitet wird an verschiedenen Faktoren wie Haltung, Mundschluss, Schlucken, Zungen- und Kieferbewegungen und Zähneputzen.

Myofunktionelle Therapie nach A. Kittel

Therapie auditiver Verarbeitungsstörungen (AVWS)

  

Hören ist die Basis für den Erwerb gesprochener und geschriebener Sprache. Häufig fällt es Kindern schwer ähnliche Laute (z.B. „K“ und „T“) auseinander zu hören bzw. richtig zu bilden. Durch Training des Hörens werden diese Fähigkeiten ausgebaut.

Castillo-Moralles-Konzept

Bei diesem ganzheitlichen Therapiekonzept wird durch gezielte Stimulationsstechniken wie Berührung, Zug, Druck, Streichen und Vibration, Einfluss auf die Gesamtkörperspannung genommen und diese reguliert. Vor allem unsere Schüler mit Funktionsstörungen im Mund- und Gesichtsbereich profitieren von dieser Therapie, weil sie dadurch besser essen, kauen und  schlucken lernen.

 

Unterstützte Kommunikation

 

Unterstützte Kommunikation ist der Oberbegriff für alle pädagogischen oder therapeutischen Maßnahmen zur Erweiterung der kommunikativen Möglichkeiten/ Fähigkeiten von Menschen, die nicht oder nur kaum über Lautsprache verfügen (dazu gehören: körpereigene Zeichen, Gebärden, nichtelektronische Kommunikationshilfen).

 

Padovan-Methode

 

Durch die Wiederholung bzw. Neuerarbeitung frühkindlicher fundamentaler Bewegungsmuster wie z.B. das Rollen, Kriechen, Robben, Krabbeln usw. werden im Zentralen Nervensystem Strukturen  ,,wachgerufen“, die Störungen der Motorik, der Sprache, des Lernens und des Verhaltens verbessern.

Bei uns macht Logopädie viel Spaß. Manchmal aber ist es aber richtig Arbeit.


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