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Fast alle Arbeitgeber waren sehr positiv von den Schülern der K-Schule überrascht.
Einstimmig fiel ihr Urteil auf ihre große Leistungsbereitschaft und ihr Engagement aus.
Vor allem ihre enorme Freundlichkeit und die guten sozialen Umgangsformen zeichneten unsere Schüler aus.

Praktikum im Bereich der Orthopädie-Schuhtechnik

[Keine Beschreibung eingegeben]Toni M. absolvierte freiwillig im Rahmen der Job-Chance-K ein Praktikum über mehrere Wochen – unser sogenanntes Mittwochspraktikum - in einem kleinen Betrieb im Bereich der Orthopädie-Schuhtechnik.

Mit großer Begeisterung sowie einem hohen Maß an Motivation für die anfallenden Arbeiten des Orthopädie-Schuhmachers unterstützte Toni den Chef tatkräftig bei der Herstellung von orthopädischen Schuhen nach Maß und konnte von A bis Z mit verfolgen wie ein solcher Schuh entsteht. Nach eigener Aussage des Chefs war Toni „keine Belastung, im Gegenteil, sogar eine Entlastung“.

Toni, der an Epilepsie erkrankt ist, konnte mit seiner Arbeitsleistung glänzen. Seine vorhandene Lernbehinderung war bei der praktischen Arbeit nicht zu merken d.h. trotz behinderungsbedingter Einschränkungen konnte der Schüler vollen Einsatz leisten. Auch mit seiner freundlichen und höflichen Art konnte Toni bei seinem Chef Pluspunkte sammeln; [Keine Beschreibung eingegeben]die gemeinsame Brotzeit mit dem Chef war in dem Kleinbetrieb eine Selbstverständlichkeit und ein positives Beispiel für eine gelungene Integration.

Die positive Erfahrung von Chef und Praktikanten  waren Anlass dafür, dass Toni sein 2-wöchiges Schulpraktikum (Vollzeit) im selben Betrieb ableistete und seine bisher gewonnenen Erfahrungen noch vertiefen konnte.

Toni´s Kommentar zum Praktikum: „es gibt nichts Schöneres“. Doch, wenn sich nach dem Schulabschluss eine Tür öffnen würde und Toni die Möglichkeit hätte eine Ausbildung im Bereich der Orthopädie-Schuhtechnik zu beginnen.