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Aktuelles

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Caritas-Förderzentrums Don Bosco-Schule Passau (K-Schule). Seit dem 1. August 2016 sind wir vom Kultusministerium anerkannte Förderschule mit dem Profil Inklusion. Wir sind eine inklusive Einrichtung mit SVE, Schule und Heilpädagogischer Tagesstätte.  Auf dieser Seite erfahren sie immer die neuesten Meldungen. Klicken sie auf Termine, um wichtige Aktionen nicht zu verpassen.

In der Chronik werden sie dann gespeichert. Viel Spaß beim Durchklicken!

26.07.: Steuergruppe lädt zur Abschlusskonferenz "Essen verbindet"

 

"Essen verbindet" unter diesem Motto steht die Abschlusskonferenz der Don Bosco-Schule. Die Steuergruppe freut sich auf die Beiträge der einzelnen Teams. Die Kommunikation wird im Spiel und Gesang humorvoll präsentiert und mit kulinarischen Köstlichkeiten serviert...

25.07.: Dob Bosco-Schule bedankt sich bei Schuleiterin Bulicek

 

Schulleiterin Susanne Bulicek verlässt nach 5 Jahren die Salzweger Schule. Auch die Schüler der Don Bosco-Schule bedanken sich für die tolle Arbeit. Herr Bischof übergibt eine Lithographie der Don Bosco-Schüler. Zukünftig wird sie die Grundschule Grubweg leiten.

 

24.07.: Steuergruppe hilft Kommunikation im Team zu verbessern

 

Die Don Bosco-Schule will für die wachsenden schulischen Anforderung gerüstet sein. Daran arbeitet seit Jahren die Steuergruppe der Schulentwicklung. Dieses Jahr stand die Verbesserung der Kommunikation im Team im Mittelpunkt. Vielen Dank an alle Mitarbeiter für ihr Mitwirken und vor allem an die Steuergruppe für ihre motivierendes Engagement!

23.07.: 10 Freikarten für das Kinderprogramm von Willy Astor

Zum Abschluss des Eulenspiegel-Zeltfestival spendiert Organistor Till Hoffmann 10 Karten für das Kinderprogramm von Willy Astor "Kindischer Ozean". Am 30. Juli um 14 Uhr gibt es für "kleine und große Träumer" etwas Besonderes zum Sehen und Hören. Die Freikarten kann man im Don Bosco-Büro unter 0851-4936820 bestellen.

21.07.: Die Klasse K1a helfen Küken beim Brüten und Schlüpfen

 

Die Klasse 1a war vor drei Wochen auf einem Erlebnisbauernhof. Sie durften sechs Eier mitnehmen. Im Klassenzimmer werden sie ausgebrütet. Maxim hält freudig ein Ei hoch. Das erste Kücken ist ausgeschlüpft! Die Freude ist groß. Es wird auf den Bauernhof zurückgebracht. Alle warten, bis die nächsten Küken kommen ....

 

20.07.: Inklusives Theater von Kindern entwickelt und aufgeführt

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Gerhard Bruckner ist ausgebildeter Theaterpädagoge. In Salzweg hat mit Schülern der Grundschule und der Don Bosco über das ganze Jahr eine AG-Theater geleitet. Mit den jungen Schauspielern hat er ein wunderschönes Stück entwickelt und gespielt, indem es um einen Prinz und viele Prinzessinen geht...

19.07.: Abschied von einer fleißigen und humorvollen Elternbeirätin

 

Ihr Sohn ist vor zwei Jahren an die Don Bosco-Schule gewechselt und hat nun den Quali geschafft. Sofort hat sich Judith D. für den Elternbeirat aufstellen lassen und sich immer mit Lachen und Leidenschaft an allen Aktionen beteiligt. Vorsitzende Anette Maier bedankt sich mit einem kleinen Geschenk für die wunderbare Unterstützung.

18.07.: Gemeinsames Kunstwerk beschließt inklusive Kooperation

 

Seit drei Jahren besteht eine inklusive Partnerschaft zwischen der jetzigen K8/9 und der Abschlussklasse der Passauer Mittelschule St. Nikola. Als Erinnerung an die vielfaltigen Erlebnisse wird ein gemeinsames Kunstwerk gestaltet. Auf den Kachel steht "Ich bedanke mich...war cool".

15.07.: Mit dem Radl fahren Don Bosco-Schüler an der Donau entlang

 

Ein Teil der Klasse K9 fährt mit den Fahrräder an der Donau entlang. An der Schlögener Schlinge wird gezeltet und gegrillt. Ein Besuch im Freibad gibt die notwendige Abkühlung...

14.07.: Der "Räuber Hotzenplotz" begeistert das Publikum

 

Das Publikum ist begeistert. Das Theaterstück "Räuber Hotzenplotz" wird mit viel Witz und Spielfreude aufgeführt. Claudia Braumandl inszeniert wieder ein wunderbares Theater. Morgen um 16 Uhr wird das liebenswerte Stück noch einmal im Theaterraum der Grundschule Salzweg aufgeführt.

 

13.07.: Unsere Sportler kämpfen in Königsbrunn um Medaillien

 

Das Landesschulsportfest für Körperbehinderte findet dieses Jahr in Königsbrunn bei Augsburg statt. Die Don Bosco-Schule ist mit einer guten Mannschaft gestartet. Hoffentlich kehren sie mit ein paar gute Leistungen oder sogar Medaillien zurück...

12.07.: SVE-Kinder feiern den 60. Geburtstag einer tollen Lehrkraft

 

Theresa gratuliert Frau Meier zum 60. Geburtstag und übergibt ein kleines Geschenk. Die Kinder und das Personal der SVE 1 feiern ihre liebenswerte und warmherzige Lehrerin. Wir wünschen ihr alles Liebe und Gute zum runden Geburtstag!

11.07.: DaZ-Unterricht in der Westernstadt Pullman City

 

Anita Weinzierl unterrichtet Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Mit Sahar, Soheil und Matin besucht sie das Westerndorf Pullman City. Da macht das Lernen noch mehr Spaß...

09.07.: Quirin erzeugt mit wunderschöner Stimme Gänsehaut

 

Die Eisenbahn immer voll besetzt. Nicht nur unsere kleinen Besucher lieben sie. Gänsehaut erzeugt Quirin mit seiner wunderschönen Stimme. Die K1a glänzt mit ihrem Lied. Mehr vom Sommerfest (hier klicken)!

 

 

08.07.: Tolles Programm beim Don Bosco-Sommerfest 2017

 

Eine halbe Stunde vor der Eröffnung des Sommerfestes regnet es. Aber pünktlich zur Begrüßung kommt die Sonne zurück. Das tolle Programm begeistert die über 500 Besucher. Die Fahrt im Beiwagen ist der Renner. Die "kleine" Big-Band von Christoph Rose vom Gymnasium Freudenhain spielt auf (mehr demnächst)...

 

07.07.: Vorbereitungen fürs Sommerfest laufen auf Hochtouren

 

Morgen, am Samstag, den 8. Juli um 16 Uhr startet unser großes Sommerfest. Das Sparkassenteam mit Erich Gerner wird wieder das beste Grillfleisch liefern. Alle Besucher können sich auf ein großes Fest freuen...

06.07.: Erste Gurke vom Rolli-Hochbett der Home&Country-Stiftung

 

Norbert Sandner ist Botschafter der Home&Country-Stiftung. Im Mai haben wir ein rollstuhlgerechtes Hochbeet gespendet bekommen. Mittlerweilen können Salat und Gurken geerntet werden. Jana holt sich eine Gurke und wird sie in der Pause mit ihren Freunden teilen...

05.07.: Heilige Firmung mit Hans Striedl für acht Don Bosco-Schüler

 

Hans Striedl ist Domprobst in Ruhestand. Heute ist er der Firmspender für acht Firmlinge der Don Bosco-Schule und fünf Firmlinge der St. Severin-Schule. In einem beeindruckenden Gottesdienst nimmt sich viel Zeit, um ein paar Worte mit Firmling und Pate zu wechseln.

 

04.07.: Känguruh-Boxerinnen im Schullandheim der K6

 

Beim Känguruh-Boxen hat Frau Hasbauer keine Chance gegen Nicole. Die Schülerin freut sich über den Sieg gegen die Lehrkraft. Im Schullandheim in Würzburg wird ein Floß gebaut und auf seine Tauglichkeit getestet. Gut, dass alle wieder trocken heim gekommen sind...

03.07.: Beim Sommerfest kann man wieder im Beiwagen fahren

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An diesem Samstag, den 8. Juli ab 16 Uhr findet das große Don Bosco-Sommerfest statt. Letztes Jahr war die Fahrt im Beiwagen der Motorräder die große Attraktion. Auch dieses Jahr kommen sie wieder!!!

30.06.: Hausmeister Karl Merbs geht ganz in den Ruhestand

 

Karl Merbs hat nach 35 Jahren seinen letzten Arbeitstag. Der Hausmeister hat sogar in seiner Rente noch für die Einrichtung gearbeitet. Wir wünschen ihm alles Gute, Gesundheit und viel Zeit für die Enkeln...

29.06.: Don Bosco-Familie feiert 50. Geburtstag vom HPT-Leiter

 

Martin Hobelsberger ist beliebter Leiter der Heilpädagogischen Tagestätte der Don Bosco-Schule. Gestern ist er ein halbes Jahrhundert alt geworden. Weil er nicht da war, überrascht ihn die ganze Don Bosco-Familie mit einer kleiner Feier in der Aula. Der kleine blinde Quirin aus der SVE singt ihm ein wunderschönes Geburtstagslied!

 

28.06.: Don Bosco-Schüler schwitzen beim schriftlichen Quali

 

Diese Woche sind in ganz Bayern die schriftlichen Abschlussprüfungen für den Qualifizierten Mittelschulabschluss (Quali). Auch die Don Bosco-Schüler versuchen ihr Wissen auf das Papier zu bringen. Nachdem sie gestern die Englischprüfung absolvierten, schwitzen sie heute bei den Deutschaufgaben. Morgen steht die Matheprüfung an.

27.06.: Schweinhütter Klasse sendet Foto aus dem Schullandheim

 

Eine Klasse der Don Bosco-Schule ist als Partnerklasse an der Christophorus-Schule in Schweinhütt untergebracht.  Die Klassenleiterin Maria Kelnhofer sendet ein tolles Foto vom Schullandheim.

26.06.: Probewohnen für die K8/9 in der WG in Altötting

 

Die K8/9 verbringt ihre Tage zum Probe-Wohnen in Altötting: In einer alten Mühle wird das Leben als WG erprobt. In kleinen Gruppen  wird eingekauft, gekocht und zusammen gegessen, auch Besuch kommt bereits vorbei. Nach dem Abwaschen und Putzen ist WG-Party angesagt: Geburtstag und ein Abschied sind mehr als Grund genug...

25.06.: Stimmungsvoller Gottesdienst bei der Erstkommunion

 

"Wir dürfen alle bei Jesus sein". Unter diesem Titel feiern acht Kinder der Don Bosco-Schule und 5 Kinder der St. Severin-Schule ihre Erstkommunion. Pfarrer Franz Schollerer zelebriert einen wunderschönen, kindgerechten Gottesdienst in der Grubweger Kirche St. Michael.

24.06.: Viele ehemalige Schüler treffen sich an der Don Bosco-Schule

 

Anja, Steffi, Simon und Daniel sind schon seit einigen Jahren aus der Schule. Sie organisieren selbständig ein Treffen der ehemaligen Schüler an der Don Bosco-Schule. Es wird gegrillt und über alte Zeiten gesprochen. Die Liveband singt super. Sogar Fitim ist über Skype live dabei...

 

 

23.06.: Professionelles Foto-Shooting an der Don Bosco-Schule

 

In der Don Bosco-Schule wird gemodelt. Die Tittlinger Fotografin Karin Haselsteiner lichtet alle Schüler in individuellen Posen ab. Sie nimmt sich viel Zeit. In zwei Wochen werden die Mappen fertig sein.

21.06.: Unsere SVE 2 ist bei der Eröffnung der "Oiden Dult" dabei

 

Zum ersten Mal wird in Passau die "Oide Dult" aufgebaut. Natürlich muss die SVE bei der Eröffnung dabei sein. Die ganze Zeit durften sie kostenlos auf dem Bemperlprater von 1830 fahren.

20.06.: Diese Don Bosco-Mädchen sind großartig und einzigartig

 

In der Don Bosco-Schule gibt es starke Jungs und starke Mädels. Anna und Nicole sind einzigartig und großartig. Mit ihren Stärken gehen sie am 5. Juli zur Firmung. Der ehemalige Domprobst Hans Striedl wird in der Grubweger Kirche St. Michael  um 9 Uhr der Firmspender sein.

09.06.: Don Bosco ist auch ohne Unterricht löwenstark ...

 

Auch dieses Jahr ist die Don Bosco-Tagesstätte in den Pfingst- und Sommerferien wieder geöffnet. Vom 6. bis 9. Juni freuen sich die Kinder und Jugendlichen auf die Don Bosco-Schule ohne Unterricht. Einer der vielen Höhepunkte ist die Fahrt zum Bayernpark. Da sind die wirklichen Löwen los...

02.06.: Juan Ruiz kann mit Schnalzen die Umgebung "sehen"

 

Die blinden Kinder Quirin und Sarah besuchen die Don Bosco-Schule. Heute lehrt sie der ebenfalls blinde Amerikaner Juan Ruiz mit Schnalzen der Zunge und dem Stock die Umgebung der Schule zu erkunden. Mit Echolokalisation kann man Hindernisse und Anstände erkennen. Juan fährt sogar Rennrad!

 

01.06.: FOS-Praktikantin Lisa glänzt mit Schmetterlingsprojekt

 

Lisa besucht den Fachbereich Gestaltung in der Fachoberschule Passau. Fünf Wochen ist sie nun im Praktikum an der Don Bosco-Schule. Stolz präsentiert Fritz mit ihr das schönste Bild des Schmettlingsprojektes.

31.05.: Inklusives Musikprojekt mit der Grundschule Salzweg

 

Die Klasse K2 und die 1. Klasse der Grundschule in Salzweg singen und spielen miteinander. Zum Abschluss des inklusiven Musikprojektes präsentieren sie ihre Lieder vor der Schulfamilie.

30.05.: In der Klasse K8/9 heißt es "WG-Zimmer frei"

 

Die Schüler der K8/9 bereiten sich nicht nur auf einen Beruf vor, sondern auch auf mögliche Wohnformen nach der Schule. Jeder bewirbt sich telefonisch für einen Platz in einer Wohngemeinschaft. Nach den Ferien soll das WG-Haus in Altötting bezogen werden. Milena plant schon ihre WG-Geburtstagsfeier mit 20 Personen...

29.05.: Sieben Mädchen schnuppern Praktikumsluft in Don Bosco

 

In dieser Woche schnuppern sieben Schülerinnen an der Don Bosco-Schule. In ihrem Schulpraktikum können sie eine Woche lang das Berufsfeld Förderschule erfahren. Vielleicht werden die Weichen für eine berufliche Zukuft gestellt...

25.05.: Selbstgemachte Pralinen für die Papas zum Vatertag

 

Am heutigen Vatertag werden die Papas mit leckeren Pralinen beschenkt. Kilian, Niklas, Robin, Aaron und Nicole überreichen den Rest ihrer selbstgemachten Süßigkeiten den "Papas" der Don Bosco-Schule.

22.05.: Jana wartet in der Don Bosco-Schule auf die Zahnfee

 

Der Zahn von Jana wackelt. Mit der Zunge kann sie ihn fast auf die Lippe schieben. Es dauert sicher nicht mehr lange, dann gehört er der Zahnfee. Jana weiß, dass ein kleiner Wunsch in Erfüllung gehen könnte...

19.05.: Bei sommerlichen Temperaturen wird Uno draußen gespielt

 

Nachmittags verbringen die Don Bosco-Schüler gerne auf unseren Spielplatz. Bei herrlichem Wetter wird eine spannende Partie "Uno" ausgespielt...

18.05.: Unser Michi steigt mit Vornbach in die Landesliga auf

 

Unser Michi ist Ehrenmitglied beim DJK Vornbach. Er ist immer dabei, wenn die A-Jugend spielt. Heute geht es um den Aufstieg in die Landesliga. Der Tabellenzweite Schalding wird sensationell mit 8:2 deklassiert. Die Aufstiegsparty fängt an. Michi ist mittendrin und bald in der Bundesliga...

 

17.05.: Mit dem Flugzeug wird die neue Heimat erkundet

 

Das Erlernen der deutsche Sprache ist für die Schüler aus Syrien und Afghanistan sehr wichtig. Deshalb nehmen sie jeden Tag mit großem Eifer am Unterricht "Deutsch als Zweitsprache" teil. Ihre Lehrerin erfüllt ihnen einen Herzenswunsch und organisert ein besonderes Lernabenteuer: Die neue Heimat mit wird aus der "Vogelperspektive" erkundigt...

 

16.05.: Niklas gestaltet Wünsche-Banner für die Passauer Kunstnacht

 

Jedes Jahr feiert die Stadt Passau eine stimmungsvolle Kunstnacht. Am 17. Juli sollen dieses Jahr Banner mit Gedanken, Worten und Wünsche die Straßen und Gassen schmücken. Die Don Bosco-Schüler malen unter der Anleitung von Daniela Hasbauer eifrig mit.

15.05.: Don Bosco-Schüler haben keine Angst vorm Mathe-Quali

 

Die Abschussklasse K9 ist zurück vom "Quali-Trainingslager" in Oberaudorf. Jetzt wird wieder an der Don Bosco-Schule gebüffelt. Fritz, Aaron, Thomas und Julius bearbeiten Fragen im Fach Mathematik. Nach den Pfingstferien gehen die Prüfungen, die bayernweit an jeder Mittelschule gestellt werden, los! Prüfungsangst kennen den Jungs nicht!

13.05.: Prüfung für "Deutsch als Zweitsprache" mit Auszeichnung

 

Anita Weinzierl-Moser gibt Deutschunterricht für unsere Flüchtlingskinder aus Syrien und Afghanistan. Mati, Abdulfahtah und Mohamad freuen sich mit ihr, weil sie die Qualifikation für "Deutsch als Zweitsprache" am Göthe-Institut mit Auszeichnung bestanden hat!

11.05.: Mittelschule Hauzenberg erkundet unseren Spielplatz

 

Die 5. Klasse der Sport-Mittelschule Hauzenberg besucht heute unsere K7. Nach der Hausführung geht es bei strahlendem Sonnenschein auf den Spielplatz. Empfangsminister Marco erklärt gekonnt die Rollstuhl-Schaukel.

 

10.05.: EC Neustift sammelt sagenhafte 500 Euro für Don Bosco-Schule

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Jedes Jahr organisiert der EC Neustift ein Promi-Stockturnier. Europameister Christoph Schäfer und Stadtrat Andreas Rother bringen sagenhafte 500 Euro vorbei. Anschließend scheiben die Jungs gegen die Mädchen amit den Stöcken. Die Siegermannschaft wird natürlich nicht verraten. Aber allen hat es riesen Spaß gemacht!

09.05.: Die Don Bosco-Klasse in Schweinhütt begeistert die Besucher

 

Am Tag der offenen Tür an der Christophorus-Schule in Schweinhütt zeigt die Don Bosco-Klasse ihr Wissen über die Weinbergschnecke. Chiara begeistert  beim Soloauftritt die Besucher mit der "Giggal-Polka".

 

08.05.: Abschlussklasse startet in das "Quali-Trainingslager"

 

Nachdem letztes Jahr die Schüler ihre "Abschlussfahrt" nach Italien machen durften, geht es dieses Jahr "nur" nach Oberaudorf bei Rosenheim. Dort steht nicht nur Freizeit auf dem Programm, sondern es soll auch für den Quali gebüffelt werden. Ob es wirklich ein "Quali-Trainigslager wird?

05.05.: PNP-Bericht "Von bunten Vögeln und den Recht auf Leben"

 Bunt wie das Leben: Doris Zauner (li.) Dr. Christian Schropp, Karl Bischof, Gabriele Waldbauer, Prof. Dr. Matthias Keller und Dr. Hans Bauernfeind bei der Vernissage der Ausstellung

Viele bunte Vögel schmücken derzeit die Wände der Passauer Kinderklinik. Im Rahmen der "Woche für das Leben", einer bundesweiten Aktion der katholischen und evangelischen Kirche, gestalteten die Kinder der Don-Bosco-Schule Passau eine Bilderausstellung zum Thema "Lebenswertes (un-)perfektes Leben". So lud Klinikseelsorgerin Doris Zauner im Namen der Kinderklinik zur Vernissage mit anschließendem ökumenischen Gottesdienst ein, im Hörsaal des Klinikums befassten sich Fachreferenten aus den Bereichen Recht, Medizin, Theologie und Schwangerschaftsberatung mit Kinderwunsch, Wunschkindern und Designerbabies. Gabriele Waldbauer, stellvertretende Schulleiterin der Don-Bosco-Schule, führte die Gäste durch die Bildergalerie im Foyer: Farben und Freude spielten eine große Rolle an der Schule. Die Kinder hatten sich von dem Künstler "Birdman" bzw. Hans Langner inspirieren und helfen lassen und ließen so kunterbunte, kreative und fabelhaft künstlerische Vogelschöpfungen über die Leinwände fliegen. So künstlerisch, dass sogar die Londoner Parallax Art Fair zwei der Exponate für ihre Ausstellung angefragt hat. Klinikseelsorgerin Gabriele Zauner freute sich besonders über die Kooperation mit den Kindern der Don-Bosco-Schule. Gerade weil diese keine "Designerkinder" im Sinne der gesellschaftlichen Normvorstellungen seien, sei es wichtig, ihre farbenfrohen Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren und den Menschen verständlich zu machen: "Behinderte Kinder haben auch Freude am Leben"... (zum PNP-Artikel)

02.05.: Ausstellung in der Kinderklinik in der Woche des Lebens

 

An der bundesweiten Aktion "Woche für das Leben" beteiligt sich die Don Bosco-Schule mit einer Bilderausstellung in der Passauer Kinderklinik. Konrektorin Gabi Waldbauer erläutert in der heutigen Vernissage die Bilder, die die Don Bosco-Schüler mit dem bekannten Künstler "Birdman" gestaltet haben.

01.05.: Klassentreffen für alle ehemaligen Schüler am 24. Juni

 

Unsere ehemaligen Schüler Anja, Stephanie, Simon und Daniel organisieren ein großes Klassentreffen am 24. Juni um 16 Uhr an der Don Bosco-Schule. Anmeldung unter daniel-georg-weber@t-online.de!

Mehr Infos in der Einladung!

29.04.: PNP-Bericht "Der Baum des Jahres geht am: Grubweg"

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Ein Baum hat Wurzeln, sie geben ihm Halt. Ein Baum hat einen Stamm, er ist Zeichen von Kraft und Stärke. Und ein Baum hat Äste, um über sich selbst hinauszuwachsen. "Auch wir haben Wurzeln. In Familie, Freunde oder Schule. Auch wir haben Kraft und lernen jeden Tag Neues hinzu. Darum passt ein Baum so wunderbar zu uns", sagte Johannes Heim in Vertretung von Schulleiter Thomas Deschner diese Woche. Der Anlass: Die Stadt Passau überreichte den Schülern der Caritas-Förderzentren St. Severin und Don Bosco eine Fichte. Jedes Jahr wird von der Stadt Passau zum "Tag des Baumes" der "Baum des Jahres" gepflanzt. Heuer ist es eine Fichte und sie wird in Grubweg wachsen und gedeihen. Sonderschulrektor Karl Bischof bedankte sich dafür ebenfalls herzlich bei OB Jürgen Dupper und seinen Mitarbeitern aus dem Rathaus beziehungsweise aus der Stadtgärtnerei. Die Schüler der Förderzentren sorgten für das passende Rahmenprogramm, sie trugen Gedichte und Lieder zum Thema "Baum" in der Aula vor. Weil das Wetter nicht mitspielte, verzichtete man jedoch darauf, den Baum im Freien tatsächlich zu pflanzen, stattdessen überreichte man im Inneren symbolisch einen Baum. In der Nähe des Spielplatzes der Förderzentren wird jedoch künftig eine große Fichte heranwachsen, kündigte Bischof in seiner Festrede an. Die Fichte ist, so OB Jürgen Dupper, eigentlich gar nicht bei uns heimisch, hätte aber mit fortschreitender wirtschaftlicher Nutzung des Waldes Einzug gehalten. Mittlerweile mache ihr der Klimawandel zu schaffen. (von Daniela Pledl)

27.04.: Am Tag des Baumes "pflanzt" die Stadt Passau eine Fichte

 

Heute wird auf der ganzen Welt der Tag des Baumes gefeiert. Die Stadt Passau spendiert einer Schule jedes Jahr den Baum des Jahres. Dieses Jahr wird eine Fichte auf unseren Spielplatz eingepflanzt. Aufgrund des schlechten Wetters wird symbolisch mit Oberbürgermeister Jürgen Dupper eine kleine Fichte in der Aula "gepflanzt". Auf dem Spielplatz steht die richtige Fichte mit Wolfgang Seiderer (Baureferent), Hermann Scheuer (Stadtgärtnerei) und Dr. Bernhard Forster (Kulturreferent).

26.04.: Die "Teilschule" für einen erfolgreichen Schulbeginn

 

An der Don Bosco-Schule gibt es seit Jahren das Konzept der Teilschule. Im Zurücksstellungsjahr werden die Kinder der SVE zusätzlich im kleinen Klassenverband nach Lernzielen des Lehrplanes der Grundschule unterrichtet. So kann der Schulbeginn erfogreicher gestaltet werden. Die Studienrätin (FS) Andrea Salmansberger und HFL Marianne Meier stellen heute das in Bayern einmalige Konzept vor.

25.04.: Endlich wieder Reiten bei schönem Wetter in Satzbach

 

Franca Weber ist aktiv in der Schülermitverantwortung (SMV) tätig. Sie organisiert das Reiten am Reiterhof Böhmisch in Satzbach bei Thyrnau. Mit großer Begeisterung und Laufarbeit sind alle dabei...

24.04.: Das neue Tipi am Spielplatz ist (noch) strahlend weiß!

 

Vor einigen Monaten hat ein Orkan unser Tipi zerstört. Jetzt endlich erstrahlt es im neuen "Gewand"!

23.04.: Weltklasse Rollstuhltennis mit Peter Seidl in Büchlberg

 

K-Botschafter und Trainer der Tennis-Kids Peter Seidl steht im Doppel-Finale des internationelen Wheelchair-Turnier in Büchlberg.

22.04.: Prominente Stockschützen in Neustift für die Don Bosco-Schule

Beim 6. Supercup des Eisstockclub Passau-Neustift in der Stocksporthalle treffen sechs einheimische Top-Moarschaften auf fünf gleichrangige Konkurrenten aus Österreich. Vor dem Finale schießen Prominente um den Passauer Oberbürgermeister Jürgen Dupper für den guten Zweck. Der Erlös des gesamten Veranstaltungstages kommt der Don Bosco-Schule Passau zu Gute.

 

19.04.: Tennistrainer Peter Seidl benötigt Unterstützung

 

Am morgigen Donnerstag beginnt das internationale Wheelchair-Tennisturnier in Büchlberg. Unser K-Botschafter und Lokalmatador Peter Seidl tritt im Einzel und im Doppel an.  Am Sonntag finden die Endspiele statt. Unser Tennistrainer würde sich über Besuch und Unterstützung freuen! (Mehr Infos-hier klicken)

16.04.: PNP zeigt Video über Abdulfatha "Das Leben ist wieder schön"

 Endlich eine Kindheit – Abdulfatah sitzt im Rollstuhl. Heute kann er wieder lachen. − Foto: Jäger

Abdulfatah Khaddajeh ist in Syrien durch die Hölle gegangen. Als er ins Schulalter kam, begann der Bürgerkrieg. Er raubte ihm die Chance auf eine unbeschwerte Kindheit, auf Bildung und am Ende auch die Fähigkeit zu gehen. Seit einem Jahr ist der heute Zwölfjährige in Deutschland. An der Don-Bosco-Schule kann er ein Stück Kindheit nachholen. Die PNP hat ihn einen Tag lang begleitet.

Aufgewachsen ist Abdulfatah in Aleppo. An Schulunterricht war nach Ausbruch des Bürgerkriegs nicht zu denken. Dann, vor knapp zwei Jahren, eskalierte die Situation: "Als ich 10 war kamen die Bomben. Es war sehr schlimm." Eines Tages machte er sich zusammen mit seinem Vater auf dem Weg zur Großmutter, als die Hölle über ihn hereinbrach: "Eine Bombe fiel auf ein Einkaufszentrum. Papa und ich sind schnell eine Treppe hochgelaufen. Ich bin gestürzt und runtergefallen. Da hat mich die Bombe erwischt. Alles wurde dunkel." Als er aufwachte, fand er sich in einem Krankenhaus wieder. Die Explosion hatte ihm schreckliche Verletzungen an den Beinen zugefügt. Sofort war klar: Abdulfatah kann nicht mehr gehen. "Ich war sehr traurig, habe viel geweint. Mama auch, wegen der Bomben." Eine angemessene Versorgung des Jungen war in Aleppo unmöglich, also wurde er in ein Krankenhaus in der Türkei gebracht. Vier Monate lang blieb er dort. "Mein Papa war immer bei mir, Mama, Oma und meine Geschwister haben mich besucht." Danach setzte die Familie per Boot nach Europa über. "Es war schlimm. Das Boot war voller Wasser. Ich hatte großen Durst, konnte aber den ganzen Tag nichts trinken." Mit einem Auto kamen sie nach Deutschland. Heute wohnt die Familie in Pocking und Abdulfatah besuchte zum ersten Mal eine Schule. Er konnte nicht lesen, nicht schreiben, kein Wort Deutsch, dazu kam seine Beeinträchtigung. ... Also wechselte er zur Don-Bosco-Schule. Hier kann er zum ersten Mal in seinem Leben wirklich Schüler und Kind sein. "Das Leben ist wieder schön", freut er sich. Doch der Krieg hat nicht nur körperlich Spuren hinterlassen. Knallende Türen, lauter Krach wenn etwas runterfällt – und schon kommen die Erinnerungen wieder hoch, an den Krieg, an die Bomben. Trotzdem sei er "ein aufgewecktes, fröhliches Kind", so Schulleiter Karl Bischof. Sein Deutsch macht rapide Fortschritte, schnell fand er Freunde. Den Rollstuhl hat er akzeptiert, sein Selbstbewusstsein ist ungebrochen: "Ich fühle mich selbstständig, kann alles selbst", berichtet er stolz. Neben dem Schulunterricht wird er auch intensiv betreut. "Am besten finde ich die Therapie bei Herrn Hertel", schwärmt Abdulfatah von seinem Physiotherapeuten, der jeden Tag mit ihm Übungen macht: Rollator, Fahrrad, Muskelaufbau. Denn noch besteht Hoffnung, dass seine Beine ihn irgendwann wieder tragen können. "Ich träume davon, wieder gehen zu können." (Zum Video-hier klicken)

15.04.: Sarah malt ein großes buntes Ei für den Ostertisch

 

Sarah aus der SVE 1 bemalt ihr ausgeschnittenes Osterei mit bunten Farben. Morgen wird sie es verschenken...

14.04.: Pfarrer Franz Schollerer erzählt von Jesus Christus

 

Die Kinder der SVE und der ersten Grundschulklassen hören und sehen die Geschichte von Jesus Christus. Das Team der K1 und Pfarrer Franz Schollerer bereiten gekonnt und kindgerecht auf das Osterfest vor.

10.04.: PNP-Bericht über Projekt zur Müllvermeidung und Pokal für K2

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Salzweg. Musik mit Müllinstrumenten, Müll-Theater, Stofftaschenprojekt und Plastik-Sparen – auf einer inklusiven Schulversammlung haben die Schüler der Grund- und Mittelschule Salzweg zur Müllvermeidung motiviert. Ein Zeitungsbericht über einen toten Wal mit 30 Plastiktüten im Bauch regte sie an, die ganze Schule mit nachhaltigen Stoffbeuteln zu versorgen. Mit ungewöhnlichen und harmonischen Klängen auf Müllinstrumenten gaben die Viertklässler den Auftakt zur Versammlung, zu der auch Schulamtsdirektor Werner Grabl, Bürgermeister Josef Putz, dritter Bürgermeister Christian Domes, Umweltberaterin Marianne Wolff vom Verbraucherservice Bayern und Karl Bischof, Leiter der Don-Bosco-Schule, Elternbeiratsvorsitzende Beate Fuchs und Fördervereinschefin Petra Auricht kamen. Die Schüler zeigten, was man aus Müll alles zaubern kann, so Schulleiterin Susanne Bulicek. Initiatorin der Schulversammlung zu dem besonderen Motto Müllvermeidung sei Fachlehrerin Maria Ilg, die zum Schuljahresbeginn mit den Klassen ein Schulstofftaschen-Projekt gestartet hatte. Die vierte Klasse setze das Stofftaschenprojekt fort, um noch mehr Beutel mit den Logos der Grund- und Mittelschule Salzweg sowie der Don-Bosco-Schule zu gestalten. Die Schülerfirma "Upcycling" verkaufe sie beim Schulfest. Angeregt zur Weiterführung des Stofftaschenprojekts habe sie ein Zeitungsbericht vom Februar 2017 über einen toten Wal, erzählten Johanna Schmid und Christian Bloch. In seinem Magen seien 30 Plastiktüten gesteckt. Das traurige Ende des Tieres habe die Kinder so betroffen gemacht, dass sie noch mehr Stofftaschen gestalten wollen, um die ganze Schule und sogar die ganze Gemeinde mit den nachhaltigen Taschen zu versorgen, sagte Ilg. 71 Plastiktaschen verbrauche jede und jeder Deutsche im Durchschnitt im Jahr, schilderte Marianne Wolff vom Verbraucherservice im Frauenbund anhand eines großen Plastiktaschenhaufens. Die Aktion "Schulstofftaschen" sei genau richtig, um Plastikmüll zu vermeiden. Im Vergleich zur Plastiktüte sei die Papiertasche nur dann besser, wenn sie mindestens viermal benutzt wird. Die Schüler machten sich bereits selbst viel Gedanken dazu, freute sich Ilg. Das Projekt sei im Oktober 2016 gestartet. Selina Graßl erzählte die Geschichte "Piwi und die Plastiksuppe", die auf kindgerechte Weise dass enorme Müllproblem in Flüssen und Meeren aufzeigt. Die Schüler bedruckten zusammen mit Maria Stemp und Julia Beer 200 Stofftaschen als Alternative zur Plastiktüte. "Statt Plastiktüten Pausenboxen" und "Stoff- statt Plastiktaschen" lauteten die Vorsätze der Klassensprecher, die sie in den nächsten Monaten verwirklichen wollen. Die Lehrer versprachen, weniger zu kopieren. Die Theater AG von Kerstin Thoma-Maderer erzählte anhand von zwei Szenen, wie man im Kleinen, bei der Zubereitung des Pausenbrots, Abfall vermeiden kann. Die Schulversammlung ging mit der Verleihung des Höflichkeitspokals weiter, den die Klasse K2 der Don-Bosco-Schule (K-Schule) Passau-Grubweg erhielt. Zuvor werteten alle Klassen aus, wie gut das Schulmotto "Höflichkeit" umgesetzt wurde. Die Sieger achteten die Gefühle anderer, grüßten höflich, benutzten keine Schimpfwörter und wendeten keine Gewalt an, lobte Bulicek. Bürgermeister Josef Putz beglückwünschte die K2 zum Höflichkeitspokal und alle anderen Schüler zu ihren beeindruckenden Aktionen. Man könne viel von ihnen lernen, nicht nur in Sachen Höflichkeit, auch beim Umweltschutz und bei der Müllvermeidung. Er ermunterte sie, auch ihre Eltern dafür zu gewinnen. (von Theresia Wildfeuer)

08.04.: PNP-Bericht "Schüler trommeln den Frühling herbei"

 Fröhlichkeit des Frühlings in Tönen ausgedrückt: Schüler mit und ohne Behinderung trommeln mit Gerald Braumandl im Rahmen eines Inklusionsprojekts zu den Salzweger Kulturtagen.

Salzweg. Trommeln auf Töpfen und Regentonne, afrikanische und Samba-Rhythmen, Szenenspiel von Blumen und Mäusen – mit einem inklusiven Trommelprojekt unter dem Titel "Die Mäuse entdecken den Frühling" und der Leitung von Gerald Braumandl haben Schüler mit und ohne Handicap der Klasse K3 der Don Bosco-Schule Passau-Grubweg und der Klasse 3a der Grund- und Mittelschule Salzweg Eltern, Großeltern und Gäste, darunter Bürgermeister Josef Putz und Stellvertreterin Maria Eckinger, begeistert. Die jungen Musiker zogen trommelnd ein. Sie rieben die Hände, klatschten leise einen Rhythmus, wurden lauter und schneller. Mädchen in Tüllröcken traten als Blumenknospen in Erscheinung. Die Mäuse Josefina Altendorfer und Lenija Schwarz schliefen im Halbrund der Bühne. Zauberhafter Klang und Sonnenstrahlen weckten sie. Sie krabbelten herum, stupsten die Blumen an, die erblühten und einen fröhlichen Frühlingstanz darboten. Kinder schwenkten Seidentücher und Gerald Braumandl trommelte dazu. Die Mäuschen hüpften über einen mit blauen Tüchern simulierten Bach und die Musiker gaben die Schritte in rhythmischen Tönen wieder. Braumandl gab auf seinen Bauchladentrommeln den Takt vor und die Schüler stimmten in Form eines Frage- und Antwortspiels ein, bis der Vortrommler einen Luftsprung machte und die Trommeln verstummten, um einem faszinierenden "Topf-Solo" und weiteren Soli, zum Beispiel auf Bongos, Raum zu geben. Mit einem Samba klang das Trommel-Spektakel aus. Die jungen Musikanten verabschiedeten sich nach tosendem Applaus mit einem weiteren Rhythmusstück. Das Spiel der Kinder bringe die Farben, das Licht und die Fröhlichkeit des Frühlings zum Ausdruck, erzählte Braumandl. Das Projekt habe Riesenfreude bereitet. "Trommeln verbindet, liegt jedem im Blut", sagte Schulleiterin Susanne Bulicek. Trommeln ermögliche auch, Aggressionen loszuwerden. Gemeinderat Toni Söldner, der als Klassenleiter selbst auf einer Regentonne mittrommelte, freute sich, dass das Projekt im Rahmen der Salzweger Kulturtage stattfindet. Er hob den Beitrag der Gemeinde als Sponsor hervor. Auch den Schülern, die ihr Gehör mit Ohrenstöpseln schützten, bereitete das Trommelprojekt "viel Spaß". Braumandl solle nächstes Jahr wiederkommen, lautete die einhellige Meinung. Das sah auch K-Schullehrerin Kathrin Laubereau so, die mit ihren Betreuerinnen den Schülern mit Handicap zur Seite stand. Bürgermeister Josef Putz bezeichnete das Inklusions-Trommel-Projekt als "einzigartig in Stadt und Landkreis Passau". Die Schüler würden damit einen besonderen Auftakt zu den Kulturwochen geben. Er lobte Toni Söldner, der die Idee dazu hatte. (von Theresia Wildfeuer)

07.04.: Pfarrer Schollerer stimmt Don Bosco-Schule auf Ostern ein

 

Franz Schollerer ist unser Schulpfarrer. Mit den kleinen und großen Don Bosco-Kindern feiert er den "Ostergottesdienst". Die K6 zeigt mit den Farben unterschiedliche Ostergedanken. Die K4/5 trägt gekonnt ihre Fürbitten vor.

06.04.: SVE- und Grundschulkinder feiern ihren "Ostergottesdienst"

 

Mit Pfarrer Franz Schollerer feiern die SVE-Gruppen und die ersten Grunschulklassen einen Wortgottesdienst.  Die Auferstehung von Jesus wird kindgerecht erklärt, gespielt und gesungen.

04.04.: PNP-Bericht über Fachtagung "Inklusion ist keine Illusion"

 Barrieren in den Köpfen abbauen: Reinhold Dirndorfer (von links) von der AOK, MdL Dr. Gerhard Waschler, stellvertretender Landrat Raimund Kneidinger, Bezirkspräsident Dr. Olaf Heinrich, OB Jürgen Dupper, Moderator Christian Keim, Rechtsanwalt Alban Westenberger, Elternbeiratsvorsitzende Silke Drexler, Schulamtsdirektor Werner Grabl, Unternehmerin und Betroffene Anna Radke, Dr. Christian Schropp von der Kinderklinik, Prof. Dr. Christina Hansen, Brigitte Lengdobler von der Caritas und der neue Caritas-Direktor Michael Endres traten bei der Fachtagung

Inklusion ist keine Illusion. Das zeigen viele gute Beispiele. Es darf aber nicht dabei bleiben. Damit Menschen mit Behinderung in allen gesellschaftlichen Bereichen Teilhabe erhalten, müssen noch so manche Barrieren in den Köpfen fallen. Das ist das Ergebnis einer Podiumsdiskussion zum Abschluss der Fachtagung "Mehr Inklusion in Gesellschaft und Region", zu der Diözesan-Caritasverband Passau in die Staatliche Berufsschule 1 eingeladen hatte.
Damit Inklusion gelingt, brauche es barrierefreie Zugänge zu Behörden, Ärzten, Geschäften, Freizeit- und Ausflugszielen, sagte Unternehmerin Dr. Anna Radke, die im Rollstuhl sitzt, auf die Frage von Moderator Christian Keim von "unserRadio". Sie seien noch immer nicht selbstverständlich. Früher habe es einen "Barrierefrei-Wegweiser" gegeben.
Als dieser in Druck ging, sei er schon wieder veraltet gewesen, antwortete OB Jürgen Dupper. Der Schwerbehindertenbauftragte arbeite an einem neuen App-gestützten "Barrierefrei-Führer" von Passau. Inklusion sei schon Jahrzehnte Lebensinhalt von Verbänden und Engagierten. Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben in Würde zu ermöglichen – das müsse gelebt werden und verlässliche Strukturen haben. Lebenshilfe, Fußballvereine, Frühförderung oder das Zeughaus mit dem Jugendtreff "stufenlos" ermöglichten sie. Auch die Special Olympics fanden in Passau statt. Man solle die Lage nicht schlechterreden, als sie ist. Er sah aber noch Handlungsbedarf in der Gesellschaft.
Stellvertretender Landrat Raimund Kneidinger räumte ein, dass dieser auch beim barrierefreien Ausbau des Landratsamts am Domplatz oder des Museums Obernzell besteht. Es gelte zudem, Barrieren in den Köpfen abzubauen. Kinder seien hier viel unkomplizierter. Man müsse von kleinauf beginnen. Die Bereitschaft zum Umdenken mahnte auch Rechtsanwalt Alban Westenberger an, zum Beispiel für den Freizeitbereich. Der Bedarf sei vorhanden. Dem Anspruch der Betroffenen bei Versorgung, Wohnen und Arbeit gerecht zu werden solle Leitlinie des Handelns sein.
Um Menschen gleich zu behandeln bedürfe es gesetzlicher Regelungen, antwortete Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich aus dem "Caritashaus" Freyung auf die Frage nach dem Grund für den "bürokratischen Wahnsinn", dem Menschen mit Behinderung oft ausgesetzt seien. Dass Inklusion selbstverständlich wird gehe nicht von selbst. Er lobte die Arbeit der Caritas.
Bedeutet Inklusion, dass alle Kinder mit Behinderung die Regelschule besuchen? Silke Drexler, Elternbeiratsvorsitzende der St. Severinschule, sagte dazu ein klares Nein. Für ihren Sohn Jonas, der unter dem Angelmann-Syndrom leidet, einer schweren geistigen Behinderung, sowie für die ganze Familie sei die St. Severinschule "ein Segen". Jonas freue sich auf die Schule und komme zufrieden heim. Tolle Hilfe habe er auch von Caritas-Frühförderungsdienst und Sozialpädiatrischem Zentrum (SPZ) erhalten. Man solle aufeinander zugehen. Die Gesellschaft sei aber oft ablehnend. Dies erfahre sie auf der Straße.
Prof. Dr. Christina Hansen von der Uni Passau schilderte die Vision, dass es Schulen gibt, an denen Regelschullehrer und Sonderpädagogen gemeinsam arbeiten. Die Tagung zeige, dass es viel in Richtung Gemeinsamkeit gibt, auch wenn noch Grenzen zu überwinden seien. Doch wollten manche Studenten nichts von Behinderung wissen. Auf einem guten Weg sah MdL Dr. Gerhard Waschler die CSU-Landtragsfraktion, die morgen, Mittwoch, ein Bildungspaket vorstelle, demzufolge sonderpädagogische Förderzentren zum Wohl der Kinder erhalten bleiben und zugleich Lehrer in Sonderpädagogik geschult sowie Studiermöglichkeiten geschaffen werden sollen.
In Sachen Inklusion seien die Schulen in Stadt und Landkreis Passau noch lange nicht am Ziel, bilanzierte Schulamtsdirektor Werner Grabl. Förderzentren mit ihren großen Kompetenzen seien dringlicher denn je. Profilschulen "Inklusion" stünden in Salzweg, Hutthurm, Vilshofen und mit der Don-Bosco- und Grundschule Hacklberg in Passau, die zwei Down-Kinder aufnimmt. Engagierte Lehrer würden auch in Fürstenzell ein blindes Kind inkludieren. Mehr Lehrerfortbildung und -ausbildung an der Uni sei notwendig. Ein Impuls der Tagung sei, Inklusion auch an Gymnasien, beruflichen und Realschulen zu fördern.
SPZ-Leiter Dr. Christian Schropp von der Kinderklinik sah vor allem die Inklusion von Flüchtlingskindern mit Handicap als Herausforderung, da keine Unterlagen über Vorgeschichte, genetische Erkrankungen oder Erfahrungen vorhanden sind, etwa bei Rückenmarkschädigung durch Splitterbomben. Auch das kulturelle Verständnis und die Hilfsmittelversorgung durch die Kassen erschwerten diese. Die Don-Bosco-Schule (K-Schule) sei sehr wertvoll, weil sie die notwendige Ausstattung besitzt, Therapeuten und Experten vor Ort sind.
Inklusion sei nicht das Topthema von Kranken- und Pflegeversicherung, räumte Reinhold Dirndorfer von der AOK ein. Sie bemühe sich aber, Menschen mit Behinderung zu helfen. Es werde jeder Einzelfall geprüft. Finanzen und Gesellschaft setzten Grenzen. Hier sei ein Umdenken in den Köpfen wichtig. Das forderte auch Anwalt Westenberger bei der Bewilligung von Hilfsmitteln.
In der beruflichen Integration in den ersten Arbeitsmarkt sei sie an Grenzen gestoßen, erzählte Anna Radke. Sie habe sich daher selbständig gemacht. Wenn es normal ist, dass es behinderte Menschen gibt, sei es auch normal, ein Hotel zu bauen, dass sie dort hingehen können, resümierte Dr. Schropp.
Gerhard Krinninger, Leiter des Caritas-Frühförderungsdienstes, rief am Ende der Tagung auf, Inklusion noch mehr Wirklichkeit werden zu lassen, damit Menschen mit Behinderung "nicht von Haus aus zu den Verlierern in der Gesellschaft gehören und ihnen gleichberechtigte Chancen und Perspektiven der Teilhabe und Entfaltung eigener Fähigkeiten eröffnet werden.
Am Vormittag hatten rund 150 Betroffene, Eltern, Experten und Politiker den Stand der Inklusion diskutiert. Beeinträchtigte dürften nicht zugleich benachteiligt werden, mahnte Caritasdirektor Michael Endres. Für Behindertenbeauftragte Irmgard Bandura ist Inklusion eine Frage der Haltung. Es gehe um eine Gesellschaft, die Vielfalt als Chance begreift. (von Theresia Wildfeuer).

03.04.: Don Bosco-Schüler sind in Salzweger Schule immer dabei

 

In der Salzweger Partnerschule finden tolle Projekte statt: Beim Trommeln zeigt Shannah ihr großes Können. Bei der Übergabe der selbstgestalteten Stofftaschen beim Umwelttag ist der Don Bosco-Spatz zu sehen.

 

02.04.: Zwei Don Bosco-Schülerinnen beeindrucken die Fachtagung

 

Anna Radtke ist ehemalige Schülerin der Don Bosco-Schule. Mutig und gekonnt berichtet sie über ihre inklusiven Erfahrungen in Passau. Der neue Caritasdirektor Michael Endres informiert sich persönlich. Unsere Abschlussschülerin Jacqueline besucht den Workshop "Ist die Inklusion nach der Schule vorbei?" Sie wünscht sich Wahlmöglichkeiten zur Werkstatt...

 

01.04.: Fachtagung "Mehr Inklusion in Gesellschaft und Region"

 

An der Berufsschule Passau findet heute die erste Fachtagung "Mehr Inklusion in Gesellschaft und Region" statt. Über 180 Personen wollen Teilhabe für Kinder und Jugendliche verbessern. Caritasdirektor Michael Endres kann am ersten Arbeitstag die wichtigsten Vertreter in unserer Region begrüßen.

 

01.04.: PNP bericht über "ein Leben, alles inklusive"

 

Es ist zehn Uhr vormittags, an der Don-Bosco-Schule hat gerade die große Pause begonnen. Aus allen Türen strömen Kinder auf den Pausenhof. Einige stürzen sich sofort auf die Spielgeräte, balgen sich um die schönsten Bagger im Sandkasten und die besten Plätze im Karussell. Andere spielen Fangen oder stecken in kleinen Gruppen ihre Köpfe zusammen. Wären da nicht auffallend viele Erwachsene, die ein Auge auf die Kleinen haben, und säßen nicht mehrere Schüler im Rollstuhl, wäre nicht ersichtlich, dass die Don-Bosco eine "K-Schule" ist. Ihre Schüler sind zum größten Teil körperlich beeinträchtigt oder leben mit Formen von Autismus. Doch die Kinderschar zeigt hier in der großen Pause das gleiche Schauspiel wie an jeder sogenannten "Regelschule". Der im Grunde perfide Gedanke kommt automatisch und ungewollt: "Eigentlich wie ganz normale Kinder." Er wird von einem zweiten aus den Synapsen getreten: "Was heißt hier ‘wie‘?" Diese Überlegung mag Beweis dafür sein, dass Karl Bischof recht hat, wenn er sagt: "Die Idee der Inklusion ist bei uns noch nicht angekommen. Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung sind noch längst nicht Wirklichkeit." Er leitet die Don-Bosco-Schule und ist einer der Initiatoren und Organisatoren der diesjährigen Fachtagung der Caritas Passau, die heute an der Staatlichen Berufsschule stattfindet. Unter dem Titel "Mehr Inklusion in Gesellschaft und Region" hat sich die Hilfsorganisation angeschickt, eines der großen gesellschaftlichen Themen unserer Zeit aufzugreifen. Die Frage lautet: Was können wir, also die gesamte Gesellschaft, dazu beitragen, dass Behinderte Menschen gleichberechtigt an Bildung, Beruf und Freizeit teilnehmen können? Ärzte, Pädagogen, Elternbeiräte, politische Entscheidungs- und Kostenträger diskutieren heute Themen von pränataler Diagnostik bis zum großen Komplex der inklusiven Pädagogik. "Benachteiligungen bewusst machen"Im Fokus der Tagung steht die an sich schon heterogene Gruppe der "Behinderten", in der Behindertenrechtskonvention (BRK) der UN definiert als Menschen mit "langfristigen körperlichen, seelischen, geistigen oder Sinnesbeeinträchtigungen". In den letzten Jahrzehnten hat sich hier viel zum Guten verändert, doch der Weg zu einem gleichberechtigen Leben, alles inklusive, ist noch immer lang und steinig. "Wir wollen kleinste Benachteiligungen im Alltag bewusst machen", so Gerhard Krinninger, der Leiter des Caritas-Frühförderdienstes und ebenfalls Mitorganisator. Denn obwohl Deutschland 2009 die BRK, einen völkerrechtlich bindenden Vertrag, der die Gleichberechtigung und Inklusion vorschreibt, unterzeichnet hat: Der Alltag sieht oft anders aus. Noch immer, so Krinninger, haben Menschen mit Behinderung kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt, noch immer ziehen Gruppen von Rollstuhlfahrern die Blicke magnetisch an, als Behinderter könne man sich "kaum unbehelligt durch die Fußgängerzone bewegen." Und obgleich Passau in Sachen Barrierefreiheit nicht untätig ist, gibt es Probleme. Bischof schüttelt den Kopf, wenn er an die vielen Treppen im Rathaus denkt: "Wenn man bei Neubauten vergisst, dass die Barrierefreiheit vorgeschrieben ist, ist mir das unbegreiflich." Die Caritas hat sich mit dieser Tagung eine Mammutaufgabe gestellt, denn das weite Feld der Inklusion Behinderter an einem TagEine ideologische Frontenverhärtung zu beackern ist unmöglich. Im Vordergrund steht daher der Lebensabschnitt von der Geburt bis zum Eintritt in die Arbeitswelt. Dass das Thema der inklusiven Pädagogik dabei viel Platz einnimmt, ist also schon chronologisch begründet. Aber auch dadurch, dass es besonders kontrovers diskutiert wird. Mit der Unterzeichnung der BRK ging eine ideologische Fron-tenverhärtung in Deutschland einher: Die einen sagen, die Verpflichtung zur Inklusion müsse einen Paradigmenwechsel im Bildungssystem nach sich ziehen, am besten sofort. Fördereinrichtungen wie die Don-Bosco gehörten aufgelöst, der Besuch einer "Regelschule" müsse zum Normalfall werden. Andere halten die neuen Inklusionsbemühungen für politisch korrekten Unfug und die BRK für falsch übersetzt, falsch interpretiert oder beides. Dazwischen stehen Eltern, die sich scheuen, ihr vermeintlich normales Kind zusammen mit behinderten Kindern lernen zu lassen, aus Angst vor Stigmatisierung und Leistungsabfall. Dann gibt es noch die Bedenkenträger, die auf untragbare Kosten und eine vorprogrammierte Überforderung der Lehrkräfte hinweisen. Zu oft in der Vergangenheit wurde in dieser Debatte die Moralkeule geschwungen, weshalb Krinninger betont, dass auf der Fachtagung "nicht schwarz-weiß-denkerisch diskutiert" werden soll, sondern "mit hohem Bezug zum Alltag und zur Praxis." Gerade im Schulbereich: "Wir wollen nicht, dass die Kinder es ausbaden müssen, bloß weil laut ‘Juhu, Inklusion‘ gerufen wird, ohne Blick auf die Realität." Bischof weiß, dass er, seine Lehrkräfte und die Betreuer "absolute Schwerstarbeit" leisten, um Schülern mit so vielen verschiedenen Beeinträchtigungen eine angemessene Grundschul- und Mittelschulbildung angedeihen zu lassen. Nachdem er das sagt, muss er das Gespräch kurz unterbrechen."Evolution statt Revolution" Ein Schüler – ein Autist, hochintelligent aber aggressiv, der intensiver Betreuung bedarf – ist verschwunden. Bischof und seine Mitarbeiter reagieren ruhig, aber entschlossen. Sie wissen, was zu tun ist, sie kennen die Gewohnheiten des Jungen genau. Nach wenigen Minuten kehrt Bischof zurück, der Schüler ist über einen Zaun gesprungen und nach Hause gelaufen.

"Wir brauchen Mut zur Inklusion. Aber bitte ohne ideologisches Gepäck", fordert Bischof. Als Leiter einer Förderschule hofft er selbst auf mehr Inklusion, auf ein durchlässigeres Schulsystem. Er würde sich freuen, wenn mehr Schulen wirklich inklusiv wären, "eine gesunde Mischung" aus Regel- und Förderschülern fänden. Vor allem aber wünscht er sich für Eltern und Kinder das Recht, den passendsten Ort selbst zu wählen: "Die Familien brauchen die Gewissheit, dass ihr Kind sich wohl fühlt in der Klasse, dass seinen Bedürfnissen entsprochen wird. Davon sind wir aber, wenn man sich die verschiedenen Arten von Behinderung anschaut, noch weit entfernt." Es gelte demnach, Inklusion an Regelschulen und Fördereinrichtungen gleichermaßen voranzutreiben, aber "das muss ein sorgfältiger Prozess sein". Krinninger fordert zustimmend "Evolution statt Revolution." Werner Grabl, Leiter des staatlichen Schulamts Passau, hält einen revolutionären Bruch, der in anderen Bundesländern vollzogen wurde, für fatal: "Der ‘Normallehrer‘ kann das nicht leisten, einen Crashkurs kann es nicht geben. Am Ende leiden dann vor allem die Kinder."

28.03.: Dr. Schropp zeigt Hilfen für Flüchtlingskinder am 1. April auf

 

An der Don Bosco-Schule werden 8 Flüchtlingskinder aus Syrien und Afghanistan gefördert. Sie müssen mit Rollstuhl oder anderen Hilfsmittel versorgt werden, lernen Deutsch und nehmen an Unterricht teil. An der Fachtagung am 1. April bietet Dr. Christian Schropp mit Azzam Hassan und Matthias Alfranseder einen Workshop an, der sich mit medizinischen Aspekten beschäftigt, aber auch auf das Behindertenbild im Islam und auf Traumatisierung im Krieg und auf der Flucht eingeht. Interessierte und Helfer sind herzlich eingeladen. Anmeldungen für Workshop 7 sind noch möglich - hier klicken.

27.03.: Gelungene Inklusion für ehemalige Don Bosco-Schüler

 

Auch am Tag der offenen Tür kommen viele ehemalige Schüler an die Don Bosco-Schule. Der Klassenleiter der Abschlussklasse Christian Kaiser ist stolz auf Bianca und Savannah, die im ersten Arbeitsmarkt ihr großes Talent zeigen können. Christian aus Zwiesel begeistert mit seinen flotten Sprüchen auf dem alten Talker wieder Personal und Mitschüler.

 

26.03.: Mehr Fotos vom erfolgreichen Tag der offenen Tür

 

Englischunterricht kann richtig Spaß machen. Klassenleiter Martin Tischner begeistert mit modernen Unterrichtsformen Schüler und Eltern. Der Papa von Johanna hat wieder dazugelernt...

 

Ohne das große Engagement der Eltern könnte der Tag nicht durchgeführt werden! Die Kuchentheke ist famos!


 Auch im Werkunterricht zeigen die Schüler ihr großes Können!

 

 

 

 

25.03.: Volles Haus und 48. Geburtstag am Tag der offenen Tür

 

Am Tag der offenen Tür der Don Bosco-Schule ist volles Haus. Eltern, Familie, Freunde und interessierte Personen nutzen die Gelegenheit Unterricht, Therapie und die Angebote der Tagesstätte "live" mitzuerleben.  Unsere Drillinge feiern heute ihren 48 Geburtstag. Wie alt sind sie geworden? (mehr Fotos gibts morgen)

 

25.03.: Tolles Programm am Tag der offenen Tür

[Keine Beschreibung eingegeben] 

Heute findet an der Don Bosco-Schule der Tag der offenen Tür mit folgendem Programm statt: Von 10.00 Uhr bis 10.45 Uhr  kann man Unterricht miterleben: Frühlingsgeschichte mit Instrumenten (SVE 1), Lied über das Wetter (SVE 2), Freiarbeit zu Deutsch und Mathe (K 1), In der Osterwerkstatt (Lerntheke Deutsch und Mathe der K 1A), Lese-TEAM (K 2 in Salzweg), Rechtschreib-Stationen  (K 3 in Salzweg), Englisch: All about me!  (K 4/5),  PCB: Versuche (K 5/6),  Musik: Rhythmusstück BW (K 7), Tagesplan, Vorstellung der Projekte (K 8/9), Verschiedenste Arbeiten der Schülerfirma  (K 9a u. K 9b im Werkraum).

Um 11.00 Uhr wird das Konzept „Unsere Teilschule“ (für SVE- und Schulanfänger im Lehrerzimmer) vorgestellt.
Von 11.30 Uhr bis 12.15 Uhr  finden diese Angebote der Tagesstätte statt: Kinderschminken – alles für den Frühling (SVE 1), Windräder basteln  (SVE 2), Wir bemalen Ostereier mit vier verschiedenen Techniken (K 1), Osterwerkstatt – wir bemalen Ostereier (K 1A), Ostereier färben  (K 3 in Salzweg), PCB-Thema Stockente (K 4/5), Facetten einer Tagesstätte (K 5/6), Gesunde Pause selbst gemacht! (K 7), Gruppenorchester (K 8/9), Seifen und Badesalz selber machen, Dart und Kicker  (K 9a u. K 9b im Werkraum).
Weitere Angebote: Informationen zur Unterstützten Kommunikation (Aula),  Motorikparcours  (Untergeschoss). Um 12.45 Uhr wird der TdoT mit einem gemeinsamen Abschluss auf dem Pausenhof beendet. Für das leibliche Wohl sorgt unser Elternbeirat  mit Kaffee, Kuchen und bayerischen Spezialitäten in der Aula.

23.03.: Gelungene Kommunikation in den Don Bosco-Teams

 

Das Schulentwickungsteam der Don Bosco-Schule will die Kommunikation in den Teams der Don Bosco-Schule verbessern. Deshalb wurden Fortbildungen und Konferenzen dazu organisiert. Der Erfolg zeigt sich in der SE-Konferenz: Die einzelnen Teams berichten über gelungenen Konzepte für den Informationsfluss.

22.03.: PNP kündigt Fachtagung "Mehr Inklusion in unserer Region"an

 Gemeinsam werben Brigitte Lengdobler, Leiterin der Caritas-Abteilung Behindertenhilfe/Psychiatrie, Werner Grabl, Leiter Staatliche Schulämter in der Stadt und im Landkreis Passau, und Dr. Christian Schropp, Leiter Sozialpädiatrisches Zentrum Passau, um Perspektiven für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen und die Fachtagung. − Foto: can

Das Recht auf Inklusion geht die gesamte Gesellschaft an. Doch wie sieht der Alltag in Familien, Kindertagesstätten, Schulen aus? Dafür will die Caritas am Samstag, 1. April, "Perspektiven für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen" entwickeln. In der Staatlichen Berufsschule 1, am Fernsehturm 1, in Passau berichten betroffene Eltern. Experten aus Pädagogik, Medizin, Beratung und Einrichtungen der Behindertenhilfe loten Chancen aus. Irmgard Badura, die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Bezirkstagpräsident Olaf Heinrich, Oberbürgermeister Jürgen Dupper und Raimund Kneidinger, Stellvertreter des Landrates, zeigen Schritte der Umsetzung. Der Caritasverband für die Diözese Passau e. V. mit den Staatlichen Schulämtern von Stadt und Landkreis Passau sowie dem Sozialpädiatrischen Zentrum der Kinderklinik Dritter Orden ist Veranstalter; federführende Abteilung ist die Behindertenhilfe/Psychiatrie.

Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr und wird bis voraussichtlich 16.30 dauern. Geboten werden Fachvorträge, Workshops und eine Podiumsdiskussion. Nähere Informationen unter 0851/4936 820 und unter www.caritas-passau.de.

21.03.: Beim Schaukeln macht die Therapie noch mehr Spaß

 

In der Physiotherapie sitzt Thomas gerne auf der großen Schaukel. Mit den Füßen schiebt er sich ganz fest an. Frau Kirschner ist begeistert über seinen Mut.

20.03.: Schüler der K8/9 werden zum Garderobenpaten

 

Sechs Schüler der K8/9 sind Tutoren an der Garderobe für die K1. Sie helfen den Erstklässlern, damit sie rechtzeitig in die Pause und zurück in den Unterricht kommen. Die "Großen" zeigen dabei viel Verantwortung und Einfühlungsvermögen für ihre Schützlinge. Ob Markus deshalb einen Beruf im sozialen Bereich anstrebt? Genug Erfahrungen konnte er bei dem Projekt bereits sammeln...

18.03.: Am nächsten Samstag öffnen sich wieder die "Schultore"


 

Am nächsten Samstag, den 25. März findet von 10 bis 13 Uhr der Tag der offenen Tür der Don Bosco-Schule in Passau und Salzweg statt. Eltern und interessierte Personen können hautnah Unterricht und Förderung in Schule, Therapie und Tagesstätte miterleben. Der Elternbeirat serviert wie immer leckere Kuchen und gutes Essen!

17.03.: Maxi holt den Sonnenschein in seine SVE-Gruppe

 

Nach den ersten Frühlingstagen scheint das Wetter wieder schlechter zu werden. Maxi aus der SVE 2 möchte, dass die Sonne immer scheint. Deshalb bastelt er den Sonnenschein in seine Gruppe...

16.03.: Jacqueline und Michi warten auf den Frühling

 

Jacqueline und Michael gehen in die Abschlussklasse K9. Sie können den Frühling kaum noch erwarten. Die Freizeit werden Jacqueline beim Shoppen in der Stadt und Michi am Fußballplatz in Vornbach verbringen...

14.03.: Inklusives Trommelprojekt an der Partnerschule in Salzweg

 

An unserer Partnerschule in Salzweg ist es laut. Auf Pauken und Trommeln dürfen sich die Schüler der K3 und der 3. Klasse "austoben"...

13.03.: PNP berichtet über das Schulpraktikum von unserem Mahmoud

 

"Es gibt so viel Papier hier!", staunt der 17-jährige Syrer, der zusammen mit dem Standesbeamten Anton Rodler an einem Schreibtisch im Ordnungsamt des Waldkirchner Rathauses sitzt. Sie stellen Ausweise aus, bearbeiten Rentenanträge, schreiben Briefe und kümmern sich um die Hauspost. Mahmoud, der von Geburt an gelähmt ist, hat in der vergangenen Woche ein Praktikum in der Stadtverwaltung absolviert – eine völlig neue Erfahrung für beide Seiten. "Ich will mal in einem Büro arbeiten. Mit dem Rollstuhl geht es ja auch kaum anders", sagt der Flüchtling. Außerdem will Mahmoud seine arabischen Sprachkenntnisse in seinen späteren Beruf mit einbringen. "Vielleicht kann ich ja mal im Ausländeramt arbeiten und beim Übersetzen helfen." Auch bei der Stadtverwaltung ist man glücklich über die neue Erfahrung. "Ich denke das war eine Win-Win-Situation für beide Seiten", so Geschäftsleiter Siegfried Müller. "Es gibt so viel Papier hier!", staunt der 17-jährige Syrer, der zusammen mit dem Standesbeamten Anton Rodler an einem Schreibtisch im Ordnungsamt des Waldkirchner Rathauses sitzt. Sie stellen Ausweise aus, bearbeiten Rentenanträge, schreiben Briefe und kümmern sich um die Hauspost. Mahmoud, der von Geburt an gelähmt ist, hat in der vergangenen Woche ein Praktikum in der Stadtverwaltung absolviert – eine völlig neue Erfahrung für beide Seiten. "Ich will mal in einem Büro arbeiten. Mit dem Rollstuhl geht es ja auch kaum anders", sagt der Flüchtling. Außerdem will Mahmoud seine arabischen Sprachkenntnisse in seinen späteren Beruf mit einbringen. "Vielleicht kann ich ja mal im Ausländeramt arbeiten und beim Übersetzen helfen." Auch bei der Stadtverwaltung ist man glücklich über die neue Erfahrung. "Ich denke das war eine Win-Win-Situation für beide Seiten", so Geschäftsleiter Siegfried Müller.

12.03.: Fleißiger Elternbeirat beim Truckerfest der Firma Paul

 

Beim Truckerfest der Firma Paul darf unser Elternbeirat wieder Kaffee und Kuchen verkaufen. Trotz kurzfristiger Ausfälle meistern sie den Ansturm der zahlreichen Besucher. Vielen Dank an die Eltern und die Pfarrei Dommelstadl für die leckeren Kuchen und Torten!

10./11.03.: Bayerische K-Schulen tagen an der Don Bosco-Schule

 

An der Don Bosco-Schule findet die 83. Tagung der K-Schulleiter in Bayern statt. Die Schulleiter aus Aschau, München, Coburg, Altdorf, Nürnberg, Würzburg, Schonungen, Regensburg, Kempten und Königsbrunn sind informieren sich über die Arbeit an der Don Bosco-Schule und sind begeistert. Über die hohe Schülerzahl in den Klassen sind sie schockiert, da fast an allen anderen bayerischen K-Schulen die Durchschnittszahl unter 10 Schüler pro Klasse liegen. Leiter Helmut Kirsch verabschiedet Petra Lichtenberg, die die K-Schule in Königsbrunn verlassen wird.

 

10.03.: PNP berichtet über die "zauberhafte Welt der Lea"

 [Keine Beschreibung eingegeben]

Altenmarkt. In eine Welt von Zauberei und Magie einzutauchen ist das liebste Hobby der zehnjährigen Lea Trojette. Das Mädchen hat Bände der Serie "Die Villa der Zaubertiere", der Reihe "Das magische Baumhaus" und "Harry Potter"-Bände vor sich auf dem Tisch liegen und lacht vor Freude auf, wenn sie an die Geschichten voller Einhörner und Drachen denkt, an die Zauberschule Hogwarts oder an das Baumhaus, das seine Bewohner auf Zeitreise schickt. Jeden Abend liest Mama Kathrin, 38 Jahre alt, ihr eine Stunde lang vor, bevor sie einschläft. Das ist ihr Abendritual. Lea kuschelt sich dann ins Bett, lauscht der Stimme der Mama und liest selbst mit. Lea kann lesen und versteht alles; sie kann ein Buch aber nicht selbst in den Händen halten. Das Mädchen ist seit Geburt körperlich behindert: Sie leidet an Spastik in Armen und Beinen, auch die Mundmotorik ist eingeschränkt. Mama Kathrin versteht sie auch so; aber mit fremden Menschen kommuniziert die Zehnjährige über ihren sogenannten "Talker". Das ist ein Computer, auf dem Lea entweder auf bunte Symbole drückt und damit eingespeicherte Sätze aufruft oder aber auf einer Tastatur schreibt. Lea hebt den Arm und drückt auf ein Männchen mit rotem T-Shirt, das den Arm hebt. Eine Stimme sagt darauf hin: "Ich bin zehn Jahre alt." Lea lacht und lässt dann schüchtern die Stirn auf den Arm sinken. Sie geht in die 2. Klasse der Don Bosco-Schule Passau, ein Förderzentrum für Körperbehinderte. Ihr Lieblingsfach: na klar, Deutsch. "Und Mathe", ergänzt Mama Kathrin. Unter der Woche lesen die zwei nur abends; aber am Wochenende sind Lea und ihre Mama oft stundenlang mit Büchern beschäftigt. Kathrin Seebald-Trojette erzählt: "Lea kann gar nicht genug kriegen. Oft lesen wir einen ganzen Band der Magischen-Baumhaus-Reihe durch." Die Mama muss dann immer sagen: "So Lea, jetzt ist das Kapitel zu Ende, jetzt ist Schluss." Und Lea? Die sagt dann laut und bestimmt: "Nein, nein". Fragt man Lea nach ihren Hobbys außer Lesen, drückt sie wieder einen Knopf auf dem Bildschirm. "Meine Hobbys sind Fernsehen, Opern anhören, Lego bauen und Ballett", sagt dann eine Stimme aus dem Computer. Lea lacht, legt den Kopf auf den Arm. Die Mama liefert die Erklärung: "Im Fernsehen schaut Lea am liebsten Disneyfilme an." Und so prangt ihre Heldin Arielle, die Meerjungfrau, auch groß auf ihrer Schultasche und auf ihrem Federmäppchen. Ihr Therapiestuhl ist knallpink und hat ein Pferd aufgedruckt – so wie es bei einem zehnjährigen Mädchen eben sein muss. Ungewöhnlich ist die Leidenschaft für Oper und Ballett. Mama Kathrin sagt: "Wir haben die Geschichte von der Zauberflöte gelesen und bei dem Buch war eine Musik-CD dabei." Und Lea war so begeistert von den Melodien, dass die Mama ihr mehrere Opern-CDs gekauft hat. Lea liebt sie. Und bei einer richtigen Ballettaufführung war Lea auch schon. Mit dem Opa baut die Zehnjährige oft Legofiguren zusammen. "Aber der Opa schaut nie auf die Anleitung und baut einfach drauflos", sagt Kathrin Seebald-Trojette. Lea lacht. Zaubern können möchte die Zehnjährige übrigens nicht. Bestimmt schüttelt sie den Kopf. Und magische Tiere besitzen auch nicht. Da ist sie ganz entschieden. Sie mag lieber die Hunde ihrer Tante. Zwei echte Hunde, mit denen die Familie oft spazierengeht. (PNP 10.03.17)

08.03.: Fachtagung "Inklusion " am 1. April in Passau

Am Samstag, den 1. April findet die 1. Fachtagung "Mehr Inklusion in Gesellschaft und Region" in Passau statt. Die Caritas-Abteilungsleiterin Brigitte Lengdobler zeigt mit ihren Kooperationspartnern Werner Grabl (Schulamt Passau) und Dr. Christian Schropp den Programmflyer (kann hier heruntergeladen werden).

04.03.: Tag der offenen Tür findet am 25. März statt

 

Am Samstag, den 25. März von 10 bis 13 Uhr, findet der Tag der offenen Tür an der Don Bosco-Schule statt. Die Besucher haben die Möglichkeit die Förderangebote in Schule, Tagesstätte und Therapie "live" zu erleben.

01.03.: Fachtagung "Mehr Inklusion in Gesellschaft und Region"

 

In genau einem Monat findet an der Berufsschule Passau die 1. Fachtagung "Mehr Inklusion in Gesellschaft und Region" statt. Am Samstag, den 1. April werden Perspektiven für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen in Vorträgen und Workshops aufgezeigt. Zum Abschluss findet ein Podiumsgespräch mit den wichtigen Entscheidungsträgern in Stadt und Landkreis Passau statt. Programm und Anmeldung (hier klicken).

28.02.: Frau Bogner-Double beendet den Fasching 2017

[Keine Beschreibung eingegeben] 

Frau Bogner ist Lehrerin an der Don Bosco-Schule. Normalerweiser unterrichtet sie im Rahmen der Konduktiven Förderung oder in der 1. Klasse. Im Fasching beendet ihr perfektes Double (Christina aus der K7) den Fasching 2017...

26.02.: Kuchen und Hilfe für Truckerfest am 12. März gesucht


Unser Elternbeirat darf  wieder Kaffee und Kuchen beim großen Truckerfest der Firma Paul ausschenken und erhofft sich einen guten finanziellen Erlös, der wie immer für ihre Kinder verwendet werden wird. Deshalb brauchen wir ihre Hilfe und Unterstützung: Wer kann Kuchen, Torten oder andere Leckereien backen und sie am Sonntag bei der Fa. Paul abliefern? Wer kennt Personen, Vereine oder Firmen, die für uns backen? Wer kann beim Ausschank mithelfen? Bitte im Büro oder per Mail melden!

24.02.: Faschingsfieber in den Salzweger Klassen K2 und K3


Auch in unseren Klassen in Salzweg ist das Faschingsfieber ausgebrochen. Die Schüler und das Personal der K2 und K3 tanzen uns spielen ausgelassen in ihren Kostümen...

23.02.: Tolle Stimmung bei der Faschingsparty der Kleinen


Heute ist Unsinniger Donnerstag. Ein Clown besucht die maskierten Kinder der Don Bosco-Schule. Irgendwie ist das Gesicht bekannt. Schnell entwickelt sich eine fetzige Faschingsparty, bei der sogar der Kasperl zu Besuch kommt...

22.02.: Ein Rollstuhl-Hochbeet für die Don Bosco-Schule


Norbert Sandner ist Botschafter der Town&Country-Stiftung. Er spendiert der Don Bosco-Schule ein rollstuhlunterfahrbares Hochbeet. Tim, Robin und Philipp freuen sich schon, wenn sie das Hochbeet im Werkunterricht zusammenbauen dürfen.

21.02.: Kunstwerke mit kleinen Strichen und Punkten


Konrektorin Gabi Waldbauer unterrichtet in der K7 das Fach Kunst. Die Schüler zeichnen Phantasietiere. Stolz zeigen Patrick, Oliver, Leon und Tommi ihre Kunstwerke.

18.02.: Die Mittelschüler zieht es in den Media-Markt...


Auch die Schüler der K6 zeigen stolz ihre Zwischenzeugnisse. Die Noten 1 und 2 sind besonders begehrt. Schließlich gibt es beim Media-Markt richtig "Kohle" dafür...

17.02.: Zwischenzeugnisse für die fleißigen Don Bosco-Schüler


Heute ist Zeugnistag. Die fleißigen Don Bosco-Schüler erhalten ihre "Zwischen-Beurteilung". Die Klassenleiterin Gabi Wolf und die Heilpädagogische Förderlehrerin Julia Bogner übergeben die die ersten Zwischenzeugnisse. Auch in Salzweg wird der Tag gefeiert. Klassenleiterin Kathrin Laubereau überreicht sie den stolzen Schülern ohne Noten. 

 

16.02.: Kinder der Teilschule erhalten ihr "Zwischenzeugnis"


Andrea Salmansberger ist Förderschullehrerin und bereitet 6 Kinder unserer SVE auf die Schule vor. Es ist Unterricht wie in der ersten Klasse. Deshalb erhalten Leon, Fabian, Quirin, Thomas und Korbinian ihr spezielles "Zwischenzeugnis" mit viel Lob...

15.02.: Das sind die Rettungsschwimmer der Don Bosco-Schule


Phillip, Adrian und Stefan gehen gerne in unser Hallenbad. Nachdem Wasser-Zirkeltraining werden sie zu den Don Bosco-Rettungsschwimmern... 

13.02.: Das Erlernen der deutschen Sprache macht viel Spaß


Anita Weinzierl-Moser lässt sich in "Deutsch als Zweitsprache" ausbilden. Unsere Flüchlingskinder aus Syrien und Afghanistan lieben ihren kindgerechten und erlebnisorientierten Unterricht. So macht das Erlernen der deutschen Sprache viel Spaß und Freude.

11.02.: Lukas gratuliert dem neuen Biathlon-Weltmeister


In Finsternau findet die Nordische Ski-WM der Behinderten statt. Die weltbesten Behindertensportler im Biathlon und Langlauf sind im Landkreis Freyung-Grafenau zu Gast. Natürlich ist Lukas dabei. Die WM ist in seiner Nachbarschaft. Er gratuliert dem Weltmeister im Biathlon!

10.02.: Spendenübergabe im Altöttinger Drogeriemarkt "dm"


Nicole, Yannick und Tim fahren mit Steffi Wagner (Job-Chance K) nach Altötting. Dort vertreten sie beim offiziellen Spendentermin die Don Bosco-Schule. Die Filiale des Drogeriemarkt "dm" hat unseren Schülern drei Fahrräder im Wert von fast 3000 € gespendet.

08.02.: Die Kinder der SVE lieben ihr neues Schachtelhaus

 

Das erste Schachtelhaus in der SVE 1 ist fertig. Die Ideen der Kinder sprudeln. Beim Spiel mit dem Schachtelhaus vergeht die Zeit im Nu. Leider hat dieses Modell einen Haken: Mit nur einem Bewohner ist es schon voll. Ein größeres Haus (bzw. Schachtel) muss her...

07.02.: Mundwerker von Pullman-City begeistert Don Bosco-Kinder


Es gibt Handwerker, es gibt Kopfwerker und es gibt einen Mundwerker. Der tritt jeden Tag in der Westernstadt "Pullman City" auf. Heute begeistert er mit seinen Geschichten und seinen "Mund"-Instrumenten die Kinder von der Don Bosco-Schule in Grubweg und in Salzweg! 

06.02.: Der kranke Rabe wird mit dem Talker gesund gemacht...


Der Rabe ist krank! Was muss man tun? Eine Spritze geben? Ein Medikament? Hilft ein Verband? In der UK-Talkergruppe zeigen Thomas und Erik ihre Ideen. Gleichzeitig drücken sie die richtigen Sequenzen am Talker. Kann es mehr Motivation zur Kommunikation geben?

05.02.: Bi- und Monoskikurs in Mitterndorf kann heute beginnen


Heute treffen sich die Bi- und Monoskiteilnehmer im Witikohof in Bischofsreuth. Trotz der enormen Krankheitswelle an der Schule kann der Skikurs stattfinden. Von Montag bis Freitag sind sie in Mitterfirmiansreuth am Junior-Ski-Zirkus. Besucher sind gerne gesehen! 

03.02.: Faschingskostüme, Masken und mehr dringend gesucht!


Erblin, Theresa,  Thomas und Fabian haben ihr Gesicht phantasievoll geschminkt. Für die Faschingsparty aber fehlen die Kostüme, denn die Verkleidungskiste ist leer. Wir suchen (auch altes) Faschingsgewand (ab Größe 110), Masken und Faschingsutensilien für die kleinen und großen Verkleidungskünstler. Bitte geben sie es den Schülern mit oder bringen es beim Büro vorbei. Bei größeren Mengen holen wir die Sachen gerne ab...

01.02.: Im Talkercafe berichtet Kathrin über ihr Leben mit UK


Einmal im Halbjahr lädt das UK-Team Gabi Wolf, Heidi Geib und Ingrid Mairinger zum Talker-Cafer ein. Neben dem Plausch bei Kaffee und Kuchen mit Eltern und Schülern ist heute ein besonderes "Referententeam" zu Gast: Die ehemalige Schülerin Kathrin (23) berichtet mit ihrer Mutter über ihre ersten UK-Schritte an der Schule bis zur Umsetzung in der Erwachsenenwelt.

31.01.: Achtung! Heute fällt die Schule wegen Blitzeis aus!

Wegen Blitzeis fällt der Unterricht in Stadt und Landkreis Passau aus. Auch die Don Bosco-Schule bleibt heute geschlossen! 

30.01.: Gruppenbild bei klirrender Kälte in der Pause


Das Thermometer zeigt noch fast minus 10 Grad. Dennoch freuen sich Jonathan, Fabian, Benedikt, Jana, Sahar und Sohail auf die Pause. Gut eingepackt treffen sich sich zum Gruppenfoto.

27.01.: Gemeinsames Spielen am Maria-Ward-Tag


Das Auersperg-Gymasium Freudenhain in Passau veranstaltet heute ihren Maria-Ward-Tag. Christian Schöttner ist dort Lehrer und unser K-Botschafter. Mit der 7. Klasse besucht er natürlich unsere Don Bosco-Schule. Gemeinsame Brett- und Gesellschaftsspiele stehen auf dem Programm. Die blinde Sarah zeigt ihr Können bei "Lotti Karotti"...

26.01.: Achtung dringend Helfer für Bi- und Monoskikurs gesucht!


Die Don Bosco-Schüler freuen sich auf den Bi- und Monoskikurs in Mitterndorf vom 5. bis 10. Februar. Die tolle Sportaktion kann vielleicht nicht stattfinden, weil viele Mitarbeiter erkrankt sind. Deshalb erfolgt ein Aufruf an Eltern, Freunde und Interessierte, die am Skikurs mithelfen wollen. Ein bisschen Skifahren aber sollte man können. Bitte im Büro melden!

25.01.: Salzweger Firmlinge besuchen die Don Bosco-Schule


Pfarrer Alexander Aulinger besucht mit seiner Salzweger Firmgruppe unsere Schule. Die Klasse K7 mit "Begrüßungsminister" Marco führt durch das Haus. Nach einem anstrengenden Rollstuhllauf stärkt man sich noch mit Getränken und Gebäck.

24.01.: Drogeriemarkt "DM" spendiert drei neue Fahrräder


Niklas, Marie und Tim probieren die neuen Recycling-Fahrräder aus. Sie sind aus Aluminium-Schrott hergestellt. Der Drogeriemarkt "DM" in Altötting hat die drei Fahrräder gespendet. Ob Frau Wagner von der Job-Chance K zukünftig damit zu den Betrieben fahren wird?

23.01.: Unsere SVE-Kinder basteln Hüte für die Faschingsfeier


In einem Monat ist der Unsinnige Donnerstag.  In der SVE 1 wird schon fleißig dafür gebastelt. Stolz zeigen Martin, Fabian und Korbinian ihre bunten Faschingshüte. 

21.01.: Mit Franca zum irischen Konzert nach Waldkirchen


Franca mag irische Musik. Ihre Lieblingsband heißt "MacC&C". Am 8. April tritt die Band in Waldkirchen auf. Franca wird verbilligte Karten besorgen und Fahrdienste organisieren. Hier kann man klicken und die irische und schottische Musik anhören. Wer mitfahren will, meldet sich im Büro.

20.01.: Don Bosco-Werker hängen Birdman-Kunstwerke auf


In der Don Bosco-Schule sind die Handwerker Leopold, Felix und Johannes unterwegs. Sie befestigen gekonnt mit Hammer und Nagel die wunderschönen Birdman-Kunstwerke im Obergeschoss.

19.01.: Auch im Winter freut man sich über die Pause


Das Schönste an der Schule ist die Pause. Unser Pausenhof ist voll von Schnee. Das macht aber nichts. Die blinde Sarah hat ihren Stock und helfende Mitschüler. Hindernisse können so leicht überwunden werden. Franka freut sich auf den Frühling, dann organisiert sie wieder das Reiten.

18.01.: Auf unserem Schlittenberg geht die Post ab ...


Auf unserem Schlittenberg neben dem Pausenhof treffen sich die schneebegeisterten Kleinen aus der SVE oder auch die Großen aus der Mittelschule. Das Fahren auf dem Schlitten kann nicht schnell genug sein!

17.01.: Traumhaftes Wetter an der winterlichen Don Bosco-Schule


Die Don Bosco-Schule ist eingeschneit. Es ist eisig kalt trotzt Sonnenschein und blauem Himmel. Die Schüler freuen sich, wenn am Stundenplan Schlitten fahren oder Schneemann bauen steht.

13.01.: Neujahrsempfang für das Fahrpersonal der Malteser


Am Freitag, den 13. findet der traditionelle Neujahrsempfang für das Malteser-Fahrpersonal statt. Es schein ein Glückstag zu sein, den Tief "Egon" ist in unserer Region kaum spürbar und die Schüler sind ohne Probleme am Morgen angekommen. Für das Fahrpersonal gibt es neben Worte des Dankes, Kaffee, Kuchen und Butterbrezen.

11.01.: Sagenhafte 4500 Euro für den Aufzug für Dominik


Im Dezember letzten Jahres hat die Don Bosco-Schule und die Grundschule Salzweg zu einer großen Spendenaktion aufgerufen. Beim Treppen- und Rollstuhllauf sind sagenhafte 4500 € zusammengekommen. Heute übergibt Dominik und die K2 den Scheck an Bürgermeister Josef Putz. PNP berichtet:

 Salzweg. Rollstuhlkind Dominik aus der Grund- und Mittelschule Salzweg und die Schüler der K2 der Don-Bosco-Schule Passau-Grubweg haben mit ihren Schulleitern Susanne Bulicek und Karl Bischof an Bürgermeister Josef Putz 4500 Euro übergeben. Das kam bei einem Rollstuhl- und Treppenlauf zusammen, Spenden kamen von Eltern, Geschäftsleuten, Vereinen und Initiativen sowie Freunden und Förderern. Im Dezember fand die große Sportaktion der beiden Schulen statt. Ziel war, damit einen Beitrag für einen Schullift zu erwirtschaften, der Rollstuhlfahrern ermöglicht, das obere und untere Stockwerk der Salzweger Schule ohne fremde Hilfe zu erreichen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Ein Aufzug für Dominik" und der Schirmherrschaft von Rollstuhltennis-Ass Peter Seidl. Der Bürgermeister gratulierte zu dem großartigen Ergebnis, freute sich über die Spende. Sie sei ein wichtiges Signal an die Gemeinde, die Zusammenarbeit mit der Don-Bosco-Schule aufrechtzuerhalten und Barrierefreiheit zu schaffen. Die Salzweger Schule, die das Profil "Inklusion" trägt, ermöglicht mit ihrer Partnerschule aus Grubweg auf landesweit einzigartige Weise, Schüler mit und ohne körperliche Beeinträchtigung zusammenzuführen, gemeinsame Erlebnisse zu sammeln und schon früh den Umgang mit Menschen mit Handicap zu erlernen. "Die Beschulung von Don-Bosco-Schülern in Salzweg war der erste Schritt", so der Bürgermeister. Mit der baulichen Maßnahme zur Barrierefreiheit folge nun der zweite Schritt. Der Gemeinderat hat bereits einen Beschluss für den Einbau eines Aufzugs gefasst. Bei einem Gespräch, das Ende Januar an der Regierung von Niederbayern stattfindet, gehe es um Fördermittel für den barrierefreien Zugang zu den Schulräumen. Er betonte den außerordentlichen Einsatz der beiden Schulen für die Belange körperlich beeinträchtigter Kinder. 

10.01.: Die Heiligen Drei Könige besuchen die Don Bosco-Klassen


Vier Schüler der Klasse K6 gehen als Sternsinger mit Weihrauch und Gesang durch die Don Bosco-Schule. Anna und Selina kleben Aufkleber mit der Inschrift "20 C+M+B 17" an jede Türe. 

09.01.: Mit dem Talker über die Weihnachtsferien berichten

 

Die Schüler der Don Bosco-Schule berichten über ihre Erlebnisse in den Weihnachtsferien. Thomas, Korbinian und Lenja benutzen dabei ihren Talker. So werden sie von allen verstanden.

06.01.: Bayerisches Fernsehen zeigt Don Bosco-Schüler


Unser Bischof Stefan Oster erzählt den Schülern der K7 die Geschichte der Heiligen Rrei Könige. In der heutigen Sendung "Zeit und Ewigkeit" wird dies im Bayerischen Fernsehen gezeigt. Wer die Sendung nochmals ansehen will, kommt hier direkt in die Mediathek (hier klicken).

01.01.: Don Bosco-Schule wünscht ein gesundes Jahr 2017


Die Don Bosco-Schule wünscht ein ereignisreiches und gesundes Jahr 2017. Am 6. Januar um 11 Uhr ist die K7 mit Bischof Stefan Oster im Bayerischen Fernsehen zu sehen. Gespannt lauschen die Schüler der Geschichte über die Heiligen Drei Könige! (Mehr Infos hier klicken)

Was vorher an der Don Bosco-Schule passiert ist, steht in unserer Chronik (hier klicken)