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Aktuelles

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Caritas-Förderzentrums Don Bosco-Schule Passau (K-Schule). Seit dem 1. August 2016 sind wir vom Kultusministerium anerkannte Förderschule mit dem Profil Inklusion. Wir sind eine inklusive Einrichtung mit SVE, Schule und Heilpädagogischer Tagesstätte.  Auf dieser Seite erfahren sie immer die neuesten Meldungen. Klicken sie auf Termine, um wichtige Aktionen nicht zu verpassen.

In der Chronik werden sie dann gespeichert. Viel Spaß beim Durchklicken!

21.05.: Bischof Stefan Oster besucht unser Inklusionsprojekt

 

Am Donnerstag startet die 74-Stunden-Aktion, an der unsere Fußballmannnschaft und die C-Jugend der DJK Vornbach teilnimmt. Nach der gemeinsamen Übernachtung an der Schule wird am Freitag vormittag mit Werklehrer Freddy Riedleder gearbeitet. Unser Bischof Stefan Oster wird uns besuchen!

19.05.: Fototermin für das inklusive Familienfest in Vornbach

 

Unser ehemaliger Schüler Michael Zieringer und Bezirksrätin Cornelia Wasner-Sommer übernehmen die Schirmherrschaft für das inklusive Familienfest am nächsten Samstag. Kinder ab drei Jahren oder Jungegebliebene bis 99 Jahren, mit und ohne Behinderung können sich auf ein tolles Fest am 25. Mai in Vornbach freuen.

17.05.: Elternbeirat kauft superschnelle Funracer für Pause

 

Unser Elternbeirat ist toll. Stundenlang verkaufen sie Kuchen für uns. Mit dem Geld kaufen sie der Don Bosco-Schule superschnelle Funracer. Da hat Vettel keine Chance mehr...

16.05.: Einladung zum Inklusionsfest am 25.05. in Vornbach

Die C-Jugend der DJK Vornbach lädt die Don Bosco-Schule zu einem besonderen Familienfest ein. Kinder ab drei Jahren und Junggebliebene bis 99 Jahren erwartet ein Familienfest mit Hüpfburg, Lattenschießen, Rollstuhltennis, Fußball-Biathlon, Fußballgolf, Luftballonwettbewerb, Rollstuhlparcour, Fußball-Dart, Blind-Dribbling, Fußball-Boule, Dosenschießen und vieles mehr… Das Fest endet ca. 17.30 Uhr mit einem Feldgottesdienst am Sportplatz mit Msgr. Dr. Hans Würdinger.

14.05.: Don Bosco unterstützt Team Bananenflanke Passau

 

Andreas Adam ist Vorstand der Bananenflankenliga. Am Tag der offenen Tür stellt er den "Fußball ohne Grenzen" vor. In Passau wird ein neues Team gesucht. Die Don Bosco-Schule ist natürlich dabei...

11.05.: Kinder zeigen Eltern ihr Können am Tag der offenen Tür

In der K2 steht Deutsch auf dem Stundenplan. Das ist heute noch schwieriger. Die Eltern sind da und dürfen zuschauen. Am Tag der offenen Tür können die Eltern den Unterricht "live" erleben. Sie sind natürlich stolz auf ihre fleißigen Kinder. In der K1 geht es um einen Pokal. Den haben heute alle Schüler und Eltern (sowie das Don Bosco-Personal) verdient!

 

08.05.: Programm für den Tag der offenen Tür ist online

Die K7/8 hat Zeit zum Spielen und Chillen. Sie haben ihre Angebote für den Tag der offenen Tür fertig. Das gesamte Programm steht unter diesem Link (hier klicken) online.

07.05.: Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür laufen

 

Am kommenden Samstag, den 11. Mai, findet von 10 bis 13 Uhr in der Don Bosco-Schule der Tag der offenen Tür statt. Die Eltern haben die Möglichkeit, die Angebote von Schule, Therapie und Heilpädagogischer Tagesstätte "live" zu erleben. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Der Schülerchor wird die Besucher mit einem witzigen Lied überraschen...

04.05.: PNP interviewt Eltern mit Kindern mit Down-Syndrom


PNP am 4. Mai: Das ungeborene Kind auf Trisomie 21 oder andere Veränderungen der Chromosomenzahl zu testen könnte bald Kassenleistung werden. Kritiker befürchten mehr Abtreibungen. Im Passauer Gespräch schildern Norbert Rump (52), Birte (53)und Matthias Heesch (58) sowie Markus (45) und Miriam (45) Biber mögliche Konsequenzen. Sie alle haben ein Kind mit Down-Sydrom.

Ein Gentest vor der Geburt, risikoärmer als die Fruchtwasseruntersuchung, könnte bald auch für gesetzlich Versicherte kostenlos werden. Was halten Sie davon?

Markus Biber: Wir sind gegen den Test an sich. Seine Zulassung 2012 war der eigentliche ethische Dammbruch. Der Test öffnete die Büchse der Pandora – nicht die jetzt diskutierte Zahlung durch die Kassen.

Miriam Biber: Sich nun dagegenzustellen, dass der Test für alle Risikoschwangeren statt nur für die wohlhabenden möglich ist, wäre hartherzig. Die Diskussion um die Kassenzahlung ist letztlich nicht mehr als eine lang vorausgesehene Folge der Zulassung des Tests an sich. Doch dieser verstößt meiner Meinung nach gegen die UNO-Behindertenrechtskonvention, weil er auf Selektion abzielt statt auf therapeutischen Nutzen für den Fötus oder die Mutter.

Ihre Kinder mit Trisomie 21, umgangssprachlich "Down-Syndrom", sind alle älter als sieben Jahre. Den besagten Test gab es also noch nicht, als Sie sie bekommen haben. Hatten Sie dennoch vor der Geburt eine Ahnung?

Birte Heesch: Ja, wir wussten es. Im Ersttrimester-Screening war die Nackenfaltenmessung auffällig. Also bot man uns an, den Verdacht zu überprüfen. Damals noch invasiv unter großem Risiko, einfach nur um Klarheit zu haben. Heute würden wir das nicht noch einmal machen. Abtreiben kam für uns sowieso nie in Frage.

Norbert Rump: Bei uns auch nicht. Meine Frau und ich hatten uns im Vorfeld sehr gut über pränatale Tests informiert und wozu sie gut sind. Da haben wir uns gleich bewusst gegen das Ersttrimester-Screening oder andere Tests wie eine Fruchtwasseruntersuchung entschieden. Das war allerdings gar nicht so einfach. Meine Frau wurde von der Frauenärztin regelrecht bedrängt zu testen. Letztlich haben wir den Frauenarzt gewechselt. Viele werdende Eltern, die sich vorher nicht informieren, geben dem Druck sicher nach.

Miriam Biber: Wir haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Das Ganze ist nicht so einfach für die Ärzte, glaube ich. Die Untersuchungen finden in potenziellen Haftungsszenarien statt. Haftung wird wahrscheinlicher, wenn ein auffälliger Befund übersehen wird. Es war für unseren Frauenarzt sicher nicht leicht – mit zwei Juristen, die auf ihr Recht auf Nichtwissen bestehen (lacht). Wir waren nicht prinzipiell gegen invasive Diagnostik. Uns ging es immer darum, welchen Mehrwert die Diagnostik für das Kind hat. Eine Abtreibung stand auch bei uns zu keiner Zeit zur Diskussion.

Markus Biber: Als es beim Ultraschall Auffälligkeiten gab, war das natürlich schlimm für uns. Da muss man sich erst einmal sammeln. Wir wurden in eine Pränatalklinik nach München verwiesen. Dort haben wir aber nur Diagnostik machen lassen, die für unser ungeborenes Kind einen Vorteil bringen konnte. Viele dort haben uns angesehen, als wären wir rückständig. Als kämen die Hillibillies. Viele drängten explizit: "Überlegen Sie sich Ihre Entscheidung gut, sie hat die nächsten 70 Jahre Gültigkeit."

Ärzte drängen zu Tests und zu sorgfältiger Abwägung Ist zu befürchten, dass sich Eltern irgendwann rechtfertigen müssen, wenn sie sich für ein Kind mit Down-Syndrom "entscheiden"?

Norbert Rump: Irgendwie schon ja. Wenn der Test Standard wird, erkundigen sich Angehörige unter Umständen direkter nach den Ergebnissen. Familie, Großeltern, Freunde könnten bei einer Entscheidung für oder gegen eine Abtreibung verstärkt mitreden und Einfluss haben wollen.

Birte Heesch: Schon jetzt lautet die Standardfrage ja: "Habt ihr das vorher gewusst?" Diese Frage fällt weg, wenn der Pränataltest Kassenleistung und damit Standard wird. Mehr noch: Die Leute können sagen, ihr habt euch dafür "entschieden" – auch finanziell. Ein Pflegegrad und finanzielle Unterstützung fallen dann vielleicht irgendwann weg. Nach dem Motto: "Wenn du dich für dieses Kind entscheidest, dann belaste bitte nicht die Gesellschaft."

Markus Biber: Dabei gibt es rechtlich gesehen gar keine "Entscheidung". Das wird in der Gesellschaft nur immer suggeriert und der Test als Kassenleistung wird das noch verschlimmern. Das Leben ist zu schützen und es ist in Deutschland strafbar, Leben zu beenden.

Miriam Biber: Es gibt wenige Gebiete, wo die öffentlichen Wahrnehmung und die rechtliche Realität so weit auseinanderliegen, wie in diesem Punkt. Natürlich gibt es Fristen, in denen der Abbruch einer Schwangerschaft unter bestimmten Bedingungen nicht strafbar ist. Was aber nicht heißt, dass er gebilligt ist. Das ist fein austariert.

Norbert Rump: Über die Fristen hinaus findet dann sogar Diskriminierung statt. Schwangerschaftsabbruch ist länger möglich, wenn es Auffälligkeiten am Embryo gibt.

Miriam Biber: Dann wird über die Belastung der Mutter argumentiert, die ein pathologisches Maß erreichen muss. Ich habe es aber selbst erlebt: Die Gefahr einer schwerwiegenden seelischen Beeinträchtigung wird einem im Beratungsgespräch a priori unterstellt. "Das müssen Sie sich nicht antun", wird einem gesagt.

Kritiker des Pränataltests geben an, dass nur zehn Prozent der Trisomie-Kinder geboren werden, wenn die Eltern vor der Geburt von der Diagnose wissen...

Norbert Rump: Ich glaube, dass es eine Illusion gibt, von einem Recht auf ein "gesundes" Kind. Das gibt es aber meines Erachtens nicht.

Miriam Biber: Kinder zu haben hat immer auch damit zu tun, dass man sich peu à peu von Vorstellungen und Träumen verabschieden muss. Das geht oft schon beim Geschlecht los, wenn man vielleicht gerne ein Mädchen oder einen Jungen hätte. Bei einer Chromsomenaberration ist die Fallhöhe nur größer.

Lehnen Sie Abtreibung auch aus Glaubensgründen ab?

Markus Biber: Aus katholischer Sicht kann man eine solche Selektion sicher nicht rechtfertigen. Aber auch aus rein rechtlichen und moralischen Überzeugungen nicht.

Matthias Heesch: Wir sind evangelisch und können Abtreibung per se nicht befürworten.

Norbert Rump: Wir sind konfessionslos und keine prinzipiellen Abtreibungsgegner. Wogegen ich mich aber wehre, ist die Einteilung in lebenswertes und nicht lebenswertes Leben.

Was bedeutet es in der Realität, ein Kind mit Trisomie zu haben?

Miriam Biber: Das kann man nicht verallgemeinern. Für mich war das erste, "gesunde" Kind der größere Einschnitt im Leben. Kinder können pflegeleicht oder anstrengend sein, unabhängig von der Chromosomenzahl. Kinderbekommen ist generell ein Abenteuer.

Birte Heesch: Die Angst davor ist schlimmer als die eigentliche Realität.

Norbert Rump: Bei einem Kind mit Trisomie können häufiger medizinische Notwendigkeiten anfallen. Aber auch das ist nicht unter allen Trisomie-Kindern gleich. Man kann sie nicht über einen Kamm scheren.

Kinder mit Down-Syndrom gelten als sehr fröhlich und unbeschwert.

Birte Heesch: Unser Kind hat definitiv sehr viel Freude am Leben. Eines ist klar: Menschen "leiden" nicht am Down-Syndrom.

Norbert Rump: Das wird gerne in der Presse geschrieben, ja. Aber sie leiden definitiv nicht. Menschen mit Trisomie 21 gehen sehr offen und fröhlich auf Fremde zu. Das ist von Vorteil. So haben wir uns alle letztlich auch kennengelernt.

Was würden Sie Eltern sagen, deren Kind positiv getestet wird?

Birte Heesch: Unter allen Bekannten, die ich mit Kindern mit Trisomie kenne, gibt es niemanden, der sich wünschte, die Uhr neun Monate zurückzudrehen.

Markus Biber: Es hilft, Kontakt zu Eltern von Kindern mit Trisomie zu suchen. So lässt man sich weniger von nicht begründeten Ängsten verunsichern.

Miriam Biber: Nur Mut. Unser Leben zum Beispiel ist weit weg von...

Markus Biber: Perfektion.

Miriam Biber: Das auch (lacht). Aber auch weit weg von schrecklich. Kinder zu bekommen hängt oft mit Erwartungen zusammen. Ein Kind mit Down-Syndrom ist ein gutes Korrektiv der eigenen Sichtweise.

Norbert Rump: Absolut. Gerne sieht man die eigenen Kinder im Geiste schon in Cambridge in Mathe promovieren. Das sind eigene Vorstellungen, die man dem Kind überstülpen möchte.

"Eher finde ich, dass die Leute zu nett sind"Werden Ihre Kinder so wie sie sind auch in der Gesellschaft akzeptiert?

Birte Heesch: In Passau fühlen wir uns sehr gut aufgehoben. Klar, man wird schon angeguckt. Aber wenn ich ein Kind mit Down-Syndrom sehe, gucke ich auch.

Matthias Heesch: Dass hier alle so freundlich sind, hängt auch mit dem Katholizismus zusammen. Trotz allem Wind, der der katholischen Kirche derzeit hart ins Gesicht bläst: Der Geist des Zusammenlebens, den sie hier pflegt, auch und vor allem für Kinder mit Behinderung, das ist bemerkenswert.

Miriam Biber: Ich kann mich auch nicht erinnern, dass wir jemals befremdliche Reaktionen erfahren hätten.

Birte Heesch: Eher finde ich, dass die Leute zu nett und zu geduldig sind.

Norbert Rump: Das liegt nur daran, weil viele im Alltag nicht so oft mit Menschen mit Behinderung Umgang haben.

Markus Biber: Das einzige, von wo man mehr erwarten könnte, ist von staatlicher Seite. Thema Inklusion. Da könnte der Staat schon deutlich mehr tun. Das ist schließlich im Grundgesetz verankert.

Wenn Sie in die Zukunft blicken, machen Sie sich dann Sorgen, was aus Ihren Kindern wird, wenn Sie sich einmal nicht mehr kümmern können?

Norbert Rump: Grundsätzlich neige ich nicht sonderlich dazu, mir schon im Vorfeld Sorgen über zukünftig womöglich eintreffende Schwierigkeiten zu machen. Ich bin eher zuversichtlich, zu gegebener Zeit zu sich einstellenden Problemen die richtigen Lösungen zu finden.

Birte Heesch: Wir machen uns schon Sorgen. Wir wissen nicht, wie sich das gesellschaftliche Klima entwickeln wird, und wir haben da, gerade angesichts des Pränataltests zum Beispiel, Befürchtungen. Generell bekommt man auch den Eindruck, dass es für behinderte Kinder viel Unterstützung und Therapien gibt, für behinderte Erwachsene aber eher nicht. In unserer Großfamilie gibt es viele ältere Geschwister, die sich kümmern werden, wenn wir das nicht mehr können. Damit stellen wir aber wohl eher einen Sonderfall dar.

Miriam Biber: Ich denke, in dem Moment, in dem man ein Kind zur Welt bringt, beginnt man auch, sich um das Wohlergehen seines Kindes und dessen Zukunft zu sorgen. Das ist in meinen Augen ein ziemlich natürlicher Vorgang, der natürlich auch für ein Kind mit einer Behinderung gilt. Nichtsdestotrotz mache ich mir um mein Kind mit Trisomie derzeit nicht mehr Sorgen als um das "gesunde" Geschwisterkind: Ich wünsche mir, dass mein Kind eines Tages von zu Hause ausziehen und ein eigenes Leben führen wird. Wie viel Unterstützung es dabei letztlich brauchen wird, lässt sich heute noch nicht sagen. Es ist aber beruhigend zu wissen, dass es hinsichtlich der eventuell erforderlichen Unterstützungssysteme in Deutschland doch eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt.

04.05.: Eine Vollblut-Erzieherin feiert ihren 50. Geburtstag

 

Der Leiter der Heilpädagogischen Tagesstätte Martin Hobelsberger gratuliert der Vollblut-Erzieherin zum 50. Geburtstag. Still und heimlich hat sie ihr Jubiläum mit ihrer Familie in den Osterferien in Ägypten gefeiert...

28.04.: Höchster Tortengenuss beim Truckerfest der Fa. Paul


Am letzten Tag in den Osterferien findet das große Truckerfest der Firma Paul in Passau statt. Unser fleißiger Elternbeirat darf Kaffee und Kuchen verkaufen. Wunderschöne und leckere Torten werden von Eltern und Personal gebacken. Schließlich erhält jede Gruppe mit 10 Torten 50 Euro. Auch die tollste Kreation und die meinsten Kuchen einer Gruppe erhalten einen Preis. Frau Bücher hat alleine 14 Torten mitgebracht. Elias und seine Schwester genießen die fetzige Musik...

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21.04.: SVE-Kinder fertigen eigene Osterkerze für Daheim an

Die Kinder der SVE 1 zeigen stolz ihre selbstgebastelten Osterkerzen. Am heutigen Ostersonntag können sie daheim in der Familie angezündet werden.

16.04.: Büchlberg Open 2019 mit K-Botschafter Peter Seidl


Vom 25.-28. April finden in der Tennishalle Büchlberg bei Passau die 18. Büchlberg Open Im Rollstuhltennis statt, ein internationales ITF Future- Weltranglistenturnier. 20 Spieler aus 8 Ländern kämpfen hier um 3000 Dollar Preisgeld, Pokale und den Bayerischen Löwen, den Ehrenpreis vom Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder für den Sieger im Herren Einzel. Als Schirmherr ist wieder Staatsminister a.D. Erwin Huber dabei, er wird auch am Sonntag die Siegerehrung vornehmen. Mit dabei ist auch Lokalmatador und K-Botschafter Peter Seidl vom DJK-TC Büchlberg, der bereits 5 mal das Turnier im Einzel gewinnen konnte. Da Osterferien sind kann die Schule leider nicht geschlossen nach Büchlberg kommen, wer aber von den Schülern bei den Spielen zuschauen möchte ist herzlich dazu eingeladen. Wer bei den Spielen von Peter zuschauen möchte kann auch telefonisch unter 08505-92120 erfragen wann seine Spiele angesetzt sind. Das Turnier beginnt Donnerstag ab 10 Uhr mit der Vorrunde und den Achtelfinalspielen, Freitag und Samstag jeweils ab 10 Uhr und am Finalsonntag ab 11 Uhr mit dem Herren Einzel und ab 13 Uhr das Herren Doppel, anschließend ist die Siegerehrung.

15.04.: Don Bosco-Kookies begeistern 350 Gäste im Rathaussaal

 

Die Passauer Feuerwehr feiert ihr 160-jähriges Jubiläum im großen Rathaussaal. Unsere Don Bosco-Kookies mit Koch Uli Koller catern die 350 Gäste. Marie, Aaron, Robin, Steffi, Kathi und Philipp servieren die Speisen gekonnt und mit Charme. Das kommt an. Sogar der Chefkoch scheint zufrieden zu sein...

 

12.04.: Viel Herz beim Gottesdienst vor den Osterferien

 

Pfarrer Franz Schollerer geht beim Wortgottesdienst vor den Osterferien auf die Liebe Jesus zu uns allen ein. Die Schüler hängen als Zeichen der Liebe selbstgemachte Herzen mit Fotos auf.

 

11.04.: Erste Klasse schnuppert Tennisluft bei K-Botschafter Peter Seidl

 

Die 1.Klasse schnuppert heute Tennisluft. In der Büchlberger Halle zeigt der deutsche Meister im Rollstuhltennis Peter Seidl wie man mit etwas Übung zum Tennisstar werden kann...

09.04.: In der Pause sind die Trettfahrzeuge immer besetzt

 

Lukas und Luca haben Glück gehabt. Sie haben ein Go-Kart mit Beifahrer erwischt. Es gibt verschieden Trettfahrzeuge an der Schule. Die sind aber schnell besetzt. Deshalb wünscht sich die Schülermitverwaltung weitere "Pausenflitzer"...

07.04.: Wettbewerb: Torten für das Truckerfest dringend gesucht

 

Am Sonntag, den 28. April findet das große Truckerfest in der Passauer Firma Paul statt. Unser Elternbeirat verkauft wieder Kuchen und Kaffee. Da der 28. April auf den letzten Ferientag fällt, will der Elternbeirat die Eltern und das Personal der Klassen und Gruppen mit einer besonderen Challenge zum Mitmachen motivieren: Jede Klasse, die es schafft zehn Torten bei der Fa. Paul abzuliefern, erhält 50 Euro für die Klassenkasse! Die Klasse mit den meisten Torten sowie die Gruppe mit der kreativsten Torte erhält zusätzlich nochmals je 50 Euro!!! Bitte über die Klassen oder im Büro melden!


03.04.: K 5 fährt zum Stockschießen zur Sportmittelschule

 

Die Klasse K5 besucht die Sportmittelschule Hauzenberg. Zusammen mit den Hauzenberger Schülern wird mit dem Stock geschossen. Lukas macht das richtig gut!

 

02.04.: Im DaZ-Unterricht wird ein kleiner Garten gebaut

 

In der Don Bosco-Schule lernen Flüchtlingskinder nicht nur die deutsche Sprache. Mit viel Fleiß legen Abdul und Fabio ein Hochbeet mit Kräutern an.

01.04.: Beliebte Kinderpflegerin feiert 40. Geburtstag

 

Sie ist in der Don Bosco-Schule überall einsetzbar. Die zweifache Mutter engagiert sich für die Schüler und das Personal. Die beliebte Kinderpflegerin und Schulbegleitung Doris Kupplent lässt sich gerne zum 40. Geburtstag gratulieren.

27.03.: Beim Talkercafe werden Kuchen und Muffins digital bestellt

 

Das UK-Team der Don Bosco-Schule lädt wieder zum Talkercafe ein. Es gibt leckeren Kuchen und Muffins. Schüler und Eltern müssen mit dem Talker bestellen. Tommi und Karl beherrschen dies meisterhaft...

 

26.03.: Die Don Bosco-Drillinge feiern ihren 54. Geburtstag

 

Unglaublich - aber unsere Drillinge Christina, Stefanie und Katja sind volljährig. Zusammen feiern sie den 54. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

25.03.: Selbsthilfegruppe verleiht kostenlos Rollstulfahrräder

 

Die Passauer Selbsthilfegruppe für behinderte und chronisch kranke Kinder und Jugendliche unterstützt betroffene Familien in allen Lebenslagen. Dort kann man kostenlos Rollstuhlfahrräder leihen. Mehr Infos (hier klicken)

22.03.: Ein Flamingo weckt die Sprechfreude in der SVE

 

Matin und Leonas sind vom sprechenden Flamingo begeistert. Er spricht auch jeden Quatsch nach...

21.03.: Plakat zum heutigen Welt-Down-Syndrom-Tag

 

93 Prozent der Kinder mit Trisomie werden inzwischen nicht mehr geboren. Vor diesem Hintergrund hat der Welt-Down-Syndrom-Tag 2019 eine besondere Aktualität. Das Plakat kann man für 10 Euro erwerben.

20.03.: In der Projektprüfung baut Steffi einen Bilderrahmen

 

Steffi kommt dieses Jahr aus der Schule. Für die praktische Abschlussprüfung gestaltet sie einen Bilderrahmen in der Form einer Breze. Sieht doch schon ganz gut aus...

19.03.: In der Pause geht auf der Schaukel die Post ab...

 

In der Pause erholen sich die Don Bosco-Schüler vom Lernstress. Die K2 setzt sich gerne auf die Schwalbennest-Schaukel. Höhenangst darf man dabei nicht haben...

18.03.: Viel Freude beim Spielen und Tauchen im Hallenbad


Für viele Schüler ist ist der Besuch des eigenen Schwimmbades der Höhepunkt der Woche. In der SVE 2 will man nicht mehr aus dem 32 Grad warmen Wasser. Wir wünschen unserem tollen Praktikanten Tobias alles Gute für seine Zukunft!

15.03.: Die Klasse K1 besucht die Unterwasserwelt im Sealife München

 

Die Klasse K1 fährt nach München. Dort besuchen sie das Erlebnis Aquarium Sealife. Sie tauchen ein in eine faszinierende und artenreiche Unterwasserwelt. Anschließend übernachten sie an der Schule.

14.03.: Don Bosco-Schüler zeigen große Stärken bei bfz-Analyse

 

Die Klasse K8 muss im Team Brücken mit Flaschen bauen oder gemeinsam eine Stadt planen. Das Passauer Berufliche Fortbildungszentrum (bfz) führt in dieser Woche die sogenannte Potentialanalyse durch. Das ist anstrengend aber macht auch viel Spaß. Am Montag beginnen die Werkstattwochen.

 

13.03. Sportmittelschule Hauzenberg beendet Sozialpraktikum

 

Jeden Mittwoch kommen Schüler der 9. Klasse der Sportmittelschule Hauzenberg zum Praktikum. Am heutigen letzten Tag trifft man sich zum Gruppenbild.

12.03.: Im Tonraum werden Schalen für Ostern geformt

 

Der Tonraum ist sehr klein. Trotzdem gehen die Don Bosco-Schüler gern hinein. Die Klasse K5 formt kleine Schalen. Ob es Ostergeschenke werden?

01.03.: Die Partnerklassen in Salzweg feiern mit einer Polonäse

 

In der Grundschule Salzweg sind die Narren los. Unsere Klassen K3 und K4 sind natürlich mitten drin. Mit einer großen Polonäse zieht man durch die Gänge...

28.02.: Unsinniger Donnerstag wird auch im Büro gefeiert

 

In den letzten Wochen haben sich viele Eltern mit ihren Kindern über die Don Bosco-Schule informiert. Als heute der kleine Christian unsere Damen mit grünen Wimpern und bunten Kopfschmuck im Büro erblickt, will er sofort umkehren...

27.02.: Die ersten Klassen feiern eine wilde Faschingsparty

Am Nachmittag steigt die erste Faschingsparty in der Don Bosco-Schule. Unsere zwei ersten Klassen haben sich als Biene Maja, Spiderman oder Polizisten verkleidet. In der Aula geht wird gespielt, getanzt und gefeiert.

26.02.: In der Pause geht mit den Fahrzeugen die Post ab...

 

In der Pause geht die Post ab. Die kleinen Fahrzeuge sind heiß begehrt. Der blinde Quirin setzt sich in den Beiwagen. Es kann ihm nicht schnell genug gehen...

21.02.: Klasse K1 feiert Geburtstag mit Blumen und Ständchen

 

Die Kinder der ersten Klasse singen und übergeben Blumen für ihre Frau Schwarzmann. Sie feiert ihren 30. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

20.02.: Lehrkräfte entwickeln Konzepte zur Digitalisierung weiter

 

Die Schüler der Don Bosco-Schule arbeiten schon lange am Computer oder am Tablet. Die Lehrkräfte der Don Bosco-Schule wollen Digitales Lernen weiterentwickeln. Neben den bayernweit angeboten Fortbildungen werden sich die Lehrkräfte hausintern über hilfreiche Programme und Apps weiterbilden.

19.02.: Antonia räumt den letzten Schnee auf dem Pausenhof weg

 

Antonia besucht die erste Klasse der Don Bosco-Schule. Auch in der Pause ist sie fleißig. Sie schnappt sich eine Schaufel und räumt den letzten Schnee vom Pausenhof...

18.02.: Die Klasse K2 feiert den Geburtstag ihrer Lehrerin

 

Die Klassenleiterin der K2 Johanna Anzenberger feiert ihren runden Geburtstag. Jana, Anna, Jonas, Fabian und Benedikt wünschen alles Gute...

15.02.: Strahlende Schüler bei ihrem ersten Zwischenzeugnis

 

Die Schüler der ersten Klasse erhalten heute ihr erstes Zeugnis. Klassenleiterin Julia Rank hat es in einen Drachenumschlag gepackt...

12.02.: Grundschulchor schickt Lied an Spender der Sportrollis

 

Unser Chor der Grundschule singt ein Lied für Herrn Büschl, der vier Rollstühle für die Tenniskids gespendet hat.  Nachdem der großzügige Geldgeber bei der Übergabe nicht persönlich anwesend sein konnte, kommt das Dankeschön per Videobotschaft...

11.02.: Elternbeirat spendiert neuste Schuhe zum Schneewandern

 

Der Elterbeirat hat fünf nagelneue Schneeschuhe gesponsert. Frau Hasbauer probiert mit den Junge und Mädels bei herrlichem Wetter die modernen Schuhe aus. Vielen Dank an unseren traumhaften Elternbeirat!

09.02.: Don Bosco-Schüler erleben einen 3:1-Sieg gegen Schalke 04

 

Marco ist zum ersten Male in der Allianz-Arena. Die Stimmung findet er gigantisch. Dank des FC-Bayern-Fanclubs "Mia-san-mia" fährt die Don Bosco-Schule mit zwei Bussen  zum Spiel gegen Schalke 04. Die werden mit einem 3:1-Sieg aus dem Stadion geschossen...

06.02.: PNP-Bericht "Ein super Ass für Tennis-Cracks"

[Keine Beschreibung eingegeben] Die gesungene Frage kam von Herzen und ging zu Herzen: "Hast Du heute schon gelacht?", hieß ein Lied, das der Don-Bosco-Kinderchor aus Freude über neue spezielle Rollstühle für die K-Schule anstimmte. Damit können die sportambitionierten Buben und Mädchen des Caritas-Förderzentrums in Grubweg mit Trainer Peter Seidl ihrer Tennis-Leidenschaft noch intensiver als bisher frönen. Ermöglicht haben diese perfekte Ausstattung der TC Großhesselohe mit dem Erlös aus einem Benefiz-Turnier und das Passauer Sanitätshaus Mais, das die acht High-Tech-Geräte zum Herstellerpreis lieferte. Spannend machten es Schulleiter Karl Bischof und der selbst im Rollstuhl sitzende Tennis-Crack Peter Seidl – vielfacher Behindertensport-Meister – bis zum Schluss, was die Anzahl der hochmodernen und ultraleichten Sportrollstühle betraf. "Unser Ziel waren vier Stück fürs Doppel", verriet der von den Kindern geliebte Tennis-Coach der K-Schüler. Umso größer war die Begeisterung, als die Schlange der "Rolli-Kinder" bei der schwungvollen Einfahrt in die Aula vor den Augen einer eigens angereisten Abordnung des TC Großhesselohe immer länger wurde und das Mitzählen erst bei acht endete.
"Die haben sich so ins Zeug gelegt", schwärmte der K-Schule-Chef von der Wohltätigkeits-Sportveranstaltung Mitte Oktober vergangenen Jahres bei dem renommierten Münchner Vorstadt-Club. Die Stimmung sei super gewesen, erzählte Bischof und bedankte sich nochmals für die finanzielle Unterstützung aus dem Erlös. "Ein super Nachmittag", pflichtete ihm Peter Seidl bei. Das eingespielte Geld war durch die Büschl Unternehmensgruppe als Sponsor großzügig verdoppelt worden, so dass sich der Spendenbetrag am Ende auf 14000 Euro summierte. Wie Weihnachten und Ostern an einem Tag – so beschrieb Seidl seine Empfindungen, wenn er die beiden jeweils fünfköpfigen Gruppen aus dem Grund- und dem Mittelschulbereich einmal pro Woche in der Büchlberger Tennishalle zu Gast hat. "Die Kinder haben richtig Spaß am Tennis", bekundete der erfahrene Trainer, der seit 2006 für die K-Schule Unterricht in dieser Sportart erteilt. Sein Fazit, verbunden mit dem Dank namens seiner Schützlinge an den TC Großhesselohe und die Firma Mais: "Die Spende und die Rollstühle sind hier an der richtigen Adresse." Diese Aussage bekräftigte Marco Thaler, der bei der kleinen Feier als Empfangsminister fungierte. Der Schülervertreter mit entsprechender Aufschrift auf dem T-Shirt rühmte die Verdoppelung der angestrebten Zahl von Sportrollstühlen, die es nach seinen Worten den Behinderten ermöglichen zu zeigen, was in ihnen steckt. Ganz besonders freute er sich über den Besuch des Trainers Peter Seidl, der zwischendurch mit den K-Schülern auch mal "Unsinn" mache, wie es hieß.
Auch so etwas halten die Fabrikate des deutschen Herstellers "ottobock." – unter anderem Weltmarktführer in der technischen Orthopädie und Prothetik – aus. Sie wiegen dank Spezialrahmen aus gebürstetem Aluminium mit jeweils zwischen acht und neun Kilogramm um rund die Hälfte weniger als Standard-Rollstühle, lassen sich dank ihrer extremen Wendigkeit ultraleicht manövrieren, verfügen dank der ausgeklügelten Konstruktion aber über absolute Spurstabilität und Standsicherheit, wovon sich alle beim anschließenden Training in Büchlberg überzeugen konnten. "Sie sind individuell angepasst", merkte Sascha Lademann von der Firma Mais an. Der Einzelpreis liegt bei 3500 Euro. Buchstäblich im Raum standen also knapp 30000 Euro. "Es ist eine große Freude, dass ich Euch wieder unterstützen durfte", sagte Ingeborg Mais, die als gelernte Erzieherin einst selbst an der K-Schule tätig gewesen ist und die Einrichtung bestens kennt. "Toll, was da entstanden ist", machte sie Karl Bischof und seinem gesamten Team ein dickes Kompliment.
Applaus gab es ebenso für die Gäste vom TC Großhesselohe, die eine Einladung zu einem Bundesliga-Spiel ihrer Sportmannschaften aussprachen und sich auch gleich nach weiteren Wünschen der Gastgeber erkundigten. Da musste der Schulleiter nicht lange überlegen. "Hand-Bikes für Rollstühle – für unsere Ausflüge an den Inn", ließ Karl Bischof Club-Vorstandsmitglied Antje Berron sowie deren Begleiterinnen Marion Ahrens und Petra Himmel wissen. Auch einen anderen Grund zur Vorfreude gibt es in der Don-Bosco- und der St.-Severin-Schule: das Landessportfest für Körperbehinderte am 10. und 11. Juli dieses Jahres in Passau unter der Schirmherrschaft von OB Jürgen Dupper und Landrat Franz Meyer. Rund 450 Athleten aus dem ganzen Freistaat werden dazu erwartet und in den unterschiedlichsten Sportarten an den Start gehen. "Die Unterbringung ist bei uns", kündigte Karl Bischof an. (Bericht von Bernhard Brunner in PNP vom 6.2.19)

05.02.: Bi- und Monoskifahrer sind zurück an der Don Bosco-Schule

 

Unsere Bi- und Monoskifahrer sind wieder daheim. Eine ganze Woche waren sie in Mitterfirmiansreuth. Untergebracht und hervorragend verpflegt wurden sie im Witikohof in Bischofsreuth. 

04.02.: Karten für Bayernspiel gegen Schalke am Samstag!

 

Am Samstag will der FC Bayern im Abendspiel gegen Schalke 04 (Anstoß 18.30 Uhr) eine neue Siegesserie starten. Dank des Bayern-Fanclubs "Mia san mia" können wir live im Stadion sein. Karten Für Rollis und Läufer gibt es bei Herrn Bischof (0170-4953675)

31.01.: Schule feiert den Namenstag von Giovanni  Don Bosco

 

Heute feiern Schüler und Personal den Geburtstag des Namenspatron Don Bosco. Der Chor begeistert mit Liedern über Don Bosco und das Lachen ...

30.01.: K-Botschafterin Anna Schaffelhuber holt Gold in der Abfahrt

 

Unsere K-Botschafterin und Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber hat bei der Para-Ski-WM in Kranjska Gora/Slowenien Gold in der Abfahrt gewonnen. Die 26-Jährige holte nach Silber in Riesenslalom und Slalom bereits die dritte Medaille bei diesen Titelkämpfen. Für die siebenmalige Paralympicssiegerin war es bereits der zehnte WM-Titel ihrer erfolgreichen Karriere. Stolz zeigt sie sich vorm Don Bosco-Plakat!

29.01.: Beitrag über Rollikids dauerhaft auf TRP1-Mediathek

 

Der gelungene Beitrag des Passauer Senders TRP1 ist dauerhaft auf der Mediathek (nach einer kurzen Werbung) abrufbar (hier klicken).

28.01.: Passauer Sender TRP 1 berichtet über Rollstuhlübergabe

 

Das Passauer Fernsehen TRP1 berichtet heute über die neuen Sportrollstühle. Der Beitrag zeigt unsere Tennis-Kids mit Peter Seidl in Aktion (hier klicken).

25.01.: Viel Spaß am Maria-Ward-Tag mit unserer Partnerklasse

 

Die Klasse K5 fährt mit ihrer Partnerklasse vom Auersperg-Gymnasium zum Schlitten fahren auf den Geiersberg. Die Freudenhainer feiern heute ihren Maria-Ward-Tag. Mehr Spaß kann man nicht haben... (mehr Fotos hier klicken)

24.01.: Acht Sportrollstühle im Wert von 30.000€ feierlich übergeben

 

Der Tennisclub Großhesselohe hat am 14. Oktober ein Charity-Turnier zugunsten der Don Bosco-Schule veranstaltet. Es wurden über 14.000 € gesammelt. Mithilfe der Passauer Firma Mais können sagenhafte acht Sportrollstühle im Wert von 30.000 € in der heutigen Feierstunde übergeben werden. Der Chor der Don Bosco-Schule umrahmt mit bezaubernden Lieder die Rollstuhlübergabe. Anschließend zeigen unsere Tennis-Kids mit ihrem Trainer Peter Seidl in der Büchlberger Tennishalle ihr Können. TRP 1 wird morgen berichten.

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21.01.: Volle Pulle mit dem Schlitten den Berg hinunter

 

Die erste Klasse der Don Bosco-Schule fährt bei herrlichem Sonnenschein in den Bayerischen Wald. Mit dem Schlitten geht flott den Berg hinunter...

18.01.: Die Salzweger Klasse K3 freut sich auf Schwimmen

 

Die Klasse K3 wird in Salzweg unterrichtet. Aber jeden Freitag freuen sich die Schüler auf den Schwimmunterricht an der Grubweger Don Bosco-Schule!

17.01.: Neujahrsempfang für das Malteser-Fahrpersonal

 

Jedes Jahr wird das Fahr- und Begleitpersonal der Malteser zum Neujahrsempfang eingeladen. Wegen den starken Schneefällen in der letzten Woche trifft man sich erst heute. Don Bosco und St.Severin möchten sich somit für den sicheren Fahrdienst bedanken.

16.01.: PNP berichtet über Apfelsaft zugunsten Don Bosco-Schule

 

Apfelpfannkuchen, Apfel-Snacks und köstlicher "L’Apfelsaft" – bei einem fröhlichen Apfelfest in der Schulaula haben Schüler des Gymnasiums Leopoldinum die Ergebnisse ihres P-Seminars "Apfel" präsentiert, das sie unter der Leitung von Lehrerin Andrea Scheday initiierten, organisierten und gestalteten. Sie produzierten 960 Liter schuleigenen Leo-Apfelsaft und rührten dafür die Werbetrommel, der Erlös kommt dem Frauenhaus und der Don Bosco-Schule zugute.
Die Schüler des P-Seminars wollten den Apfelsaft feiern, den sie in den letzten Wochen produzierten und vermarkteten, erzählten Emerenz Fuchs und Thilo von Glasenapp, die sich über die vielen Besucher freuten, darunter OB Jürgen Dupper, Bezirksrat Josef Heisl, Schulleiter Markus Birner, Don Bosco-Schulchef Karl Bischof, Hildegard Stolper vom Frauenhaus, Eltern und Lehrer. Mit dem Erlös aus dem Apfelsaft wollten sie das Frauenhaus und die Don Bosco-Schule unterstützen... (PNP-Bericht von Theresia Wildfeuer)

14.01.: Erste Schneeballschlacht an der Don Bosco-Schule

 

Während im nördlichen Landkreis Passau die Schule ausfällt, freuen sich die Don Bosco-Kinder über den Schnee. Mit Physiotherapeut Christian Hertel trifft man sich zur ersten Schneeballschlacht...

13.01.: Kein Unterrichtsausfall für die Klassen in Salzweg

Während im ganzen nördlichen Landkreis die Schule ausfällt, findet der Unterricht für die Don Bosco-Klassen in Salzweg statt!

09.01.: Zwanzig Freikarten für Big-Band-Benefizkonzert am 12.2.

 

Der Präsident des Passauer Lionsclub Dr. Wolfgand Bub bringt 20 Freikarten für das Big Band-Benefizkonzert am 12. Februar in der Dreiländerhalle vorbei. Niklas und Aron möchten gerne die Schul-Bigbands aus den Passauer Gymnasien Adalbert-Stifter, Freudenhain, Leopoldinum und dem Maristengymnasium Fürstenzell zuhören. Wer Interesse an Karte hat, kann sich im Don Bosco-Büro melden.

07.01.: Das neue Jahr beginnt mit Schnee für den Schlitten

 

Am ersten Schultag im Jahre 2019 ist der Schulberg schneebedeckt. Mit den Schlitten geht es schnell bergab...

01.01.: Don Bosco-Schule wünscht gutes und gesundes Jahr 2019

 

Die Don Bosco-Schule wünscht ein gutes, erfogreiches und vor allem gesundes Jahr 2019.!